Meditation Anleitung

Schwierige Lebenssitua- tionen überwinden Persönliche Erfahrung

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Wie kann man schwierige Lebenssituationen durch Meditation und andere Techniken überwinden

Persönliche Erfahrung von Monika Slivova

Jeder kommt in seinem Leben an die Stelle, wenn man mit Tod konfrontiert wird und sich mit dem Verlust einer uns nahestehenden Person auseinander setzen muss. Einige von uns können sich damit leichter abfinden, für andere ist es schwieriger und einige schaffen es ihr ganzes Leben nicht. Es ist für sie dermaßen schmerzhaft, dass es alle Bereiche ihres Lebens beeinflusst und sie nicht mehr so funktionieren können wie früher. Ich habe den Verlust meiner Schwester sehr schwer ertragen und es hat sehr lange gedauert, bis sich damit abgefunden und es angenommen habe. An Hand meiner persönlichen Erfahrung möchte ich mit ihnen Ratschläge teilen, die mir geholfen haben, diesen schwierigen Lebensabschnitt zu überstehen und dank denen ich auch die Universität erfolgreich abgeschlossen habe. Alle Sachen habe ich irgendwie automatisch und aus dem Unterbewusstsein heraus gemacht. Und das war noch bevor ich angefangen habe, meine anderen Visionen zu haben und mit Esoterik angefangen habe. Verschiedene Ideen und Eingebungen kamen in den Sinn und ich verfolgte sie. Niemand sagte mir etwas darüber, nichts davon machte ich bewusst, alles war unbewusst. Als ob mich jemand führte und mir sagte, was ich tun sollte. Was es Zufall? Zufälle existieren nicht!!! :-) Es ist eigentlich auch der Anfang meiner magischen Reise (deutsche Version kommt bald :-)), über die ich noch in weiteren Artikeln schreiben werde …

Schwierige Lebenssituationen überwinden

Foto © ErmanCivici http://www.istockphoto.com I pmalenky

Ich war gerade im Abiturjahr, als meine Schwester gestorben ist und mein Leben hatte keinen Sinn mehr. In ein paar Monaten sollte ich Abitur und Aufnahmeprüfungen für die Hochschule machen. Ich habe mich abgekapselt und wollte mit niemandem darüber sprechen. Ich konzentrierte mich nur auf die Schule und das Studium. Ich war jedoch wie in einem angelaufenem Zug, aus dem man nicht mehr aussteigen konnte, und alles um mich herum passierte automatisch. Das Abitur legte ich mit Auszeichnung ab und dann folgten die Aufnahmeprüfungen. Mein Traum war es, Jura zu studieren und von drei Jurafakultäten, bei denen ich mich beworben hatte, wurde ich bei zwei aufgenommen. Ich wählte die Komeniusuniversität in Bratislava, da ich schon immer in eine große Stadt gehen wollte. Nach außen schien alles wie aus einem Märchen. Ich studierte mein erträumtes Jura und wohnte in Bratislava. Doch ich war trotzdem nicht glücklich und die Erfüllung meines Traumes brachte nicht das, was ich erwartet hatte.

Die ersten Jahre nach der Uni waren für mich psychisch sehr anstrengend. Das Studium an sich machte mir viel Spaß. Ich hatte nie Probleme mit Lernen und auch hier war ich eine der besseren Studenten und bekam laute gute Noten in den Prüfungen. Ich war eine ehrliche Studentin und ging ordentlich in alle Seminare, Vorlesungen, sogar auch in die Wahlfächer. In der Schule war alles in Ordnung, aber ich schleppte diese schmerzhafte Erfahrung mit mir.

Nach der anfänglichen Hetzerei – Einschreiben in die Schule, Suchen einer Untermiete, Umzug, das alles lastete schwer auf mir. Da ich keinen Internatplatz zugeteilt bekommen habe, wohnte ich die ersten Studienjahre in Unterkünften. Im ersten Jahr mietete ich ein Zimmer in Petrzalka zusammen mit einem Freund. Die meiste Zeit war ich jedoch in der ganzen Wohnung ganz alleine, was für mich absolut OK war. Aber alles, was ich bis daher unterdrückt habe, setzte mir langsam zu und ich konnte mich nicht mehr wehren.

Mir wurde klar, dass ich keine Ziele oder Lebenssinn hatte. Alles war mir egal. Alles, was ich machte, machte ich automatisch, wie ein Roboter, weil man es von mir erwartete. Ich studierte, weil ich studieren sollte, es war meine Aufgabe. Außerdem studierte ich Jura wegen meiner Schwester. Ich dachte, dass ich als eine erfolgreiche Juristin für sie gut sorgen könnte. Meine Vision war, ein eigenes Rechtsbüro zu haben, und meine Schwester zu mir nach Bratislava zu nehmen. Sie machte mir jedoch einen Strich durch die Rechnung und meine Vision zerfiel wie ein Kartenhaus. Ich studierte zwar, aber ich ahnte nicht mehr wieso, wozu, wofür, ich war einfach in diesem fahrendem Zug, also studierte ich auch ohne Ziele und Lebenssinn … Innerlich fühlte ich mich sehr schlecht, aber nach außen versuchte ich es zu verbergen. Oft lerne ich weinend für Prüfungen. Ich wünschte mir sehr, zu ihr zu gehen und beschuldigte sie, dass sie mich hier gelassen hat.

6 Schritte zur Verbesserung der Laune

1.) Meditation beim Laufen – ich ahnte gar nicht, was Meditation ist und ich hatte nie vorher mit etwas Ähnlichem zu tun. Aber ich ging oft lange spazieren und später kam ich drauf, dass es eigentlich Meditation beim Laufen war. Als es mir sehr schlecht ging und mir schon alles egal war, brauchte ich einfach ausschalten, den Kopf leer kriegen, an nichts denken, also machte ich einen langen Spaziergang. Ich lief durch die Altstadt, Einkaufzentren, zwischen den Blocks in Petrzalka, wo ich wohnte und ich spazierte einfach stundelang ziellos in mich vertieft und nahm nichts um mich herum wahr. Ich wusste, dass mich dort keiner kennt und ich ging und ging. Es war mir egal, ob jemand in mich stößt oder nicht … Ich ging oft los, ohne zu wissen, wohin ich gehe, ich ging einfach nur irgendwohin und dann drehte ich mich herum und ging zurück. Ich fing an, es regelmäßig zu machen und es wurde ein Teil meines Lebens. Meine innere Spannung war manchmal sehr groß und ich konnte sie gerade mit langsamen Laufen abbauen. Ich eilte nirgendwohin, ich beobachtete nur sich selbst und lief.

Mehr über Meditation beim Laufen können sie in unserem Blog lesen: Meditation: meditatives Gehen. Sie ist sehr gut, wenn ihre innere Anspannung sehr groß ist und es für sie schwer ist, nur so in Stille und Ruhe zu meditieren. Wenn es möglich ist, dann empfehlen wir ihnen, diese Meditation direkt in der Natur zu praktizieren, aber im Endeeffekt kommt es nicht auf den Ort an und sie können überall meditieren. Sie können dabei auch irgendeines der von uns empfohlenen Audiobücher oder angenehme Meditationsmusik hören.

6 Schritte zur Verbesserung der Laune

Foto © anyaberkut http://www.istockphoto.com I pmalenky

2.) Schokolade – eines Tages ist mir eingefallen, heiße Schokolade trinken zu gehen und schließlich wurde daraus ein Ritual, dass ich 1 x wöchentlich in Aupark heiße Schokolade mit Schlagsahne trinken ging. Ich hatte ein Lieblings-Café dort und ich las da Bücher dabei. Ich ahne bis heute nicht, wie ich auf die Idee mit der Schokolade gekommen bin! Es zog mich regelrecht etwas dahin – und jetzt gehst du heiße Schokolade trinken!!! Ich saß da 1 - 2 Stunden und genoss den Augenblick.

Natürlich empfehlen wir ihnen nicht, es zu übertreiben und sich mit Süßigkeiten zu überfressen, aber in einem gesunden Maße können uns auch Süßigkeiten in diesen Situationen behilflich sein. Besonders Schokolade. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sie die Laune verbessert, weil sie Endorphine, also Gute-Laune-Stoffe, enthält. Sie galt sogar schon im Mittelalter als Heilmittel gegen schlechte Laune und wurde sogar von Ärzten empfohlen. Wir empfehlen ihnen auch diese Schokolademuffins von unserer Webseite auszuprobieren.

3.) Sport – ich habe nie Sport getrieben und war sogar an der Mittelschule von der Ärztin vom Sportunterricht entschuldigt. An der Hochschule ist Sport nur ein Wahlfach (es gibt nämlich Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer). Natürlich stand Turnen bei mir am letzten Platz. Ich wählte lieber ein Fach, für das ich lernen musste. Es war im ersten Semester. Aus Wahlfächern konnte ich nur die wählen, die mit den Zeiten meiner Pflichtfächer nicht kollidierten. In den nächsten Semestern passte wohl oder übel nur Sport in meinen Stundenplan. Ich musste mich anschreiben, ob ich wollte oder nicht, weil ich gerade den einen Kredit brauchte. Ich habe mit einer Freundin aus einem höheren Jahrgang gesprochen, und gefragt, was dieser Sportunterricht eigentlich sei. Ich sagte, dass ich nicht besonders Sport mag. Sie empfahl mir, sich für Aerobic einzutragen, wobei es von einer Frau geleitet wird, die ein wenig korpulent ist und es daher ein wenig langsamer wird. Super, etwas für mich, also werde ich es überleben. Aber genau in diesem Semester kam eine neue Aerobic-Instruktorin, die Innhaberin eines eigenen Fitness-Studio in Petržalka und Slowakische Aerobic-Meisterin. Also gab es kein Faulenzen, sondern richtig in jeder Stunde durchstarten. Und so machte ich gewollt-ungewollt mit. Und zwar einige Semester, weil gerade Sport immer „per Zufall“ in meinen Stundenplan passte.

Vergessen sie physische Aktivitäten nicht, auch wenn sie einen schwierigen Lebensabschnitt durchmachen! Es ist sehr wichtig. Während man sich bewegt, produziert der Körper automatisch “Glückshormone” - Endorphine, die unsere Laune verbessern. Wir empfehlen ihnen zum Beispiel Yoga, 5 Tibeter, Gruß an die Sonne, Joggen, ins Fitness-Studio zu gehen u.Ä. Es ist nicht wichtig, was sie wählen, sondern dass es ihnen Spaß macht. Wählen sie vor allem etwas Anspruchsloses, das sie locker schaffen können. Beobachten sie, wie sich ihre Laune schon während des Sports ändert, negative Gedanken lassen nach und nach dem Sport fühlen sie sich voller Energie. Bewegung ist eines der besten natürlichen Antidepressiva und jeder, der es ausprobiert, kann das bestätigen. Ungeachtet dessen, wie sie sich gerade fühlen, überwinden sie es und bewegen sie sich einfach!

4.) Lesen von spiritueller Literatur und Literatur über Meditation – ich habe immer gerne Bücher gelesen und ich habe auch nach Bratislava immer viele Bücher mitgenommen, die ich mir bei uns in der Bibliothek ausgeliehen habe. Beim Lesen konzentrierte ich mich auf die Handlung, ich verwuchs mit den Charakteren und es war für mich eine Art Flucht aus der Realität. Als ich mit anfing MLM (Multi-Level-Marketing) und mit Aloe-Vera-Profunkten arbeitete, stieß ich auf verschiedene Motivationsbücher, die auf Businesserfolg gerichtet waren und ich war begeistert. Es war die erste Motivationsliteratur, die ich angefangen habe zu lesen. Es waren vor allem Bücher von Robert T. Kiyosaki. Zum Beispiel sein Buch „Reicher Vater, armer Vater“ hat mich sehr bezaubert.

Ich habe auch angefangen, sich mehr um Sachen zwischen Himmel und Erde zu interessieren, und suchte in Büchern Antworten auf viele meiner Fragen.

Ich habe angefangen, Bücher über Tod, Vorleben, Karma, Reinkarnation, Engel und ähnliche Sachen zu lesen. Bücher von Richard Webster und Jenny Cockell, die ich unten empfehle, haben mir sehr geholfen. Ich habe auch viele Bücher über Engel gelesen, zum Beispiel „Engel in meinem Haar“ von Lorna Byrne oder Bücher von Doreen Virtue und viele andere.

Also studieren sie, studieren und studieren! Suchen sie Antworten auf ihre Fragen. Suchen sie nach Informationen, die sie interessieren und denen sie bisher keine Aufmerksamkeit gewidmet haben. Was ist Karma? Was ist Reinkarnation? Existieren Vorleben? Was passiert nach dem Tod? Gehen sie auf Kurse, Vorlesungen, Seminare, suchen sie Menschen auf, die sich damit befassen. Wenn sie die Antworten auf ihre Fragen gefunden haben und die tieferen Zusammenhände besser verstehen, schaffen sie es, sich auch mit der jeweiligen Situation leichter auseinander zu setzen. Sie werden verstehen, dass mit dem Tod nichts endet und dass es etwas wie Tod gar nicht gibt. Wir alle sind ewige Wesen. Zu diesem Thema empfehlen wir ihnen, auch unseren Artikel "Leben nach Leben" zu lesen. Er ist an Hand vieler meiner Fragen entstanden und ich danke Palko für die ausführliche Erklärung und Beantwortung all meiner Fragen.

5.) Nahrungsergänzungsmittel – auf irgendeine Weise bin ich auch auf Ergänzungsmittel für gesunde Ernährung in den Weg gekommen und zwar gerade die mit Aloe Vera, mit denen ich bis heute arbeite. Angesichts meines Lebensstils hat es nicht lange gedauert und ich fing an, gesundheitliche Probleme zu haben. Da ich nie besonders „ärztefreundlich“ war, war ich gezwungen diese Produkte auszuprobieren, obwohl ich anfangs ein wenig skeptische war. Aloe Vera Gel hat mir gar nicht geschmeckt, weil er einen bitteren Beigeschmack hat, aber da ich mich zwischen Arzt und den Produkten entscheiden musste, bevorzugte ich die Produkte. Ich würde auch einen Liter des bitteren Gels auf einmal trinken, als zum Arzt zu gehen. Zu meiner großen Überraschung hat mir das bei meinen Gesundheitsproblemen geholfen und gerade deshalb empfehle ich sie jetzt weiter.

Mehr Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln, die wir empfehlen, finden sie auf unserer Webseite im Teil: Nahrungsergänzungsmittel.

6.) Freunde – bei meinem ziellosen Spazieren ist mir ein paar Mal passiert, dass ich wörtlich in eine meiner Freundinnen gestoßen bin, wir redeten kurz und dann gingen wir irgendwohin zusammen. Eigentlich waren es zwei Freundinnen, Mitschülerinnen noch aus der Grundschule, die in Bratislava arbeiteten. Wir haben voneinander nicht gewusst, nicht mal, dass wir in Bratislava wären, bis wir uns zufällig getroffen haben. Später haben wir uns von Zeit zu Zeit getroffen, entweder trafen wir uns zufällig oder haben uns vorher abgesprochen. Aber die Zufälle waren wirklich ZUFÄLLE :-). Ich fühlte mich schlecht, wanderte nur so ziellos herum und stieß zum Beispiel auf Obchodna ulica auf einmal in meine Freundin (anders würde ich sie wirklich nicht bemerken!). In einer großen Stadt, in der ich fast niemanden kenne und ich begegne unbedingt ihr. Und sie bat mich immer mit ihr irgendwo hinzugehen, dass sie Lust auf Süßes hatte, ob ich nicht mitkommen würde, ob wir uns nicht irgendwo hinsetzen wollen u.ä. Also gingen wir zusammen auf Pirohy, Kaffe, Pizza…

Mein Rat ist also: Meditieren Sie täglich. Treffen sie Freunde, ob alte oder neue und meiden sie sie nicht, auch wenn es ihnen nicht gut geht. Sie müssen mit ihnen über eure Gefühle sprechen, seien sie einfach zusammen. Sie werden ihnen helfen, auf andere Gedanken zu kommen und ziehen sie aus eurer inneren Welt heraus, in die sie sich eingemauert haben. Ob sie es wollen oder nicht, sie tragen ihre positive Energie und Laune über, und sie vergessen dabei wenigstens für kurze Zeit, was sie bedrückt.

Autorin: Monika Slivova

Ich empfehle Ihnen auch diesen Artikel zu lesen: Neuanfang.

Empfohlene Literatur:
1. David D. Burns – Feeling Good: Depressionen überwinden, Selbstachtung gewinnen: Sich wieder wohlfühlen
2. Richard Webster – Practical Guide to Past-Life Memories
3. Jenny Cockell – Past Lives, Future Lives
4. Brian L. Weiss – Viele Leben, viele Meister
5. Elizabeth Clare Prophet – Karma und Reinkarnation

Schwierige Lebenssituationen überwinden

Fühlen Sie sich unorganisiert, unmotiviert, ohne Energie und Sie wissen nicht, wieso? Sehr häufig resultiert das aus bestimmten Verhaltensmustern, Trends oder gewissen Routinen, welchen wir uns hingegeben haben, ohne dies tatsächlich wahrgenommen zu haben. Diese Verhaltensmuster und Routinen können verändert und manipuliert werden, sodass sie Ihr Leben vielmehr positiv als negativ beeinflussen. Sie können alles erreichen, sobald Sie Ihren Geist und Ihr Herzblut hineinstecken und wir können Ihnen dabei helfen!

Die Musik und Worte sind zwar Geräusche, aber sie können so angewendet werden das sie die Stille, Ruhe und Frieden erschaffen.

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Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.
Etwas anzunehmen oder an der Sache herumzureiten, das steht jeden Augenblick zur Wahl. Es geht nicht drum was ist passiert, aber wie wir darauf reagieren.