Meditation Anleitung

Meditation Anleitung Praktische Grundlagen der Meditation!

Stein der Weisen oder Stein der Unsterblichkeit

Stein der Weisen oder Stein der Unsterblichkeit

Sie haben bestimmt mal etwas von dem Stein der Weisen oder Stein der Unsterblichkeit gehört. Der große Magier Merlin, Jesus oder Buddha waren in der Lage solche steine ins Leben zu rufen, jeder mit solch einem Stein war unsterblich. Aber diese Menschen sind dennoch gestorben. Sie wussten, dass Sie als Engel, als Seele eine gewisse Aufgabe auf dieser Welt hatten, die sie erledigen mussten und das es keinen Tot gibt. Aus diesem Grund war es für Merlin, Jesus und auch Buddha okay zu sterben, um in einem anderen Körper wiedergeborene zu werden. Merlin, der einer der Besitzer eines Steins der Unsterblichkeit war wusste, das seine Aufgabe erfüllt ist, und als er sterben wollte hat er seinen Stein an einem Strand in England abgelegt.

Merlin erzählte seinen Schülern von dem Stein der Unsterblichkeit. Der Stein sah aus wie ein gewöhnlicher stein, aber er war Immen warm! Merlin’s Schüler versuchten dennoch Ihn zu finden. Der Stein war sehr warm in der Hand, nur daran konnte man Ihn erkennen. Ein Schüler hat viele Jahre damit verbracht um das Gebiet rund um den Strand abzusuchen, um diesen Stein zu finden und in den Händen zu halten. Er hat jeden Sein einzeln in die Hand genommen und wenn er gemerkt hat, dass er kalt ist schmiss er ihn ins Meer. Er kam jeden Tag zu diesen Strand, auf der suche nach dem warmen Stein der Unsterblichkeit. Es vergingen 2 Jahre, 3 Jahre 7 Jahre, sogar 10 Jahre vergingen auf der Suche nach diesen einen warmen stein der Unsterblichkeit. Immer wenn der Schüler ein wenig Zeit übrig hatte ging er zu dem Strand und sortierte die kalten steine aus: Kalt, weggeschmissen, kalt, weggeschmissen, kalt, weggeschmissen, weggeschmissen.…  Plötzlich wurde er ganz starr, da er bemerkt hatte, dass der letzte Stein den er weggeworfen hat, der warme Stein der Unsterblichkeit war.

Wenn Sie etwas regelmässig machen, werden sie es in einer kritischen Situation wieder machen, auch wenn sie es bewusst anders wollen. Das bedeutet, wenn sie bei einer stressigen Situation rauchen, werden sie in 7 Jahren wieder bei einer stressigen Situation rauchen. Wenn sie sich mit Alkohol beim Feierabend belohnen werden sie sich immer wieder mit Alkohol belohnen, da es zur Gewohnheit wird, man denkt garnicht darüber nach, es passiert unbewusst, es passiert automatisch. Das Selbe gilt für alle anderen Gewohnheiten. Gewohnheiten sowie unser Unterbewusstsein sind sehr wichtig, egal ob eine Denkweise, ein Gefühlsausbruch oder gewisse Bewegungen, wenn man es oft genug wiederholt festigt es sich im Unterbewusstsein. In unserem Kopf spielt sich sozusagen ein Automatischer Prozess ab den wir garnicht wahrnehmen.

Durch die Meditation können wir rausfinden welche Gewohnheiten für uns wichtig und welche es nicht sind. Wir müssen uns darum kümmern und diese so positiv verändern, damit wir in wichtigen Situationen oder kritischen Situationen richtig und für uns dienlich reagieren und agieren! Sonst werden auch wir den Stein der Unsterblichkeit wegwerfen und was ist, wenn dieser Stein eine neue Liebe, eine neue Arbeit oder wichtiges Geschäftspartner war und Jetzt für immer weg ist da wir zu voreilig (automatisch, negativ) reagiert haben? Kümmern Sie sich deswegen um Ihre Gewohnheiten und Meditieren sie regelmäßig damit sie nicht den „warmen Stein im Meer“ verschwinden lassen.

© Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Wo sagen Sie sich: "Es geht nicht mehr!"?

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Haben Sie schon mal gehört, wie man Elefanten zähmt? Wenn man wilde Elefanten fängt, fesselt man die Tiere an robuste Bäume mit starken Ketten. Die Elefanten sind Naturgebunden und wollen sich befreien. Sie versuchen alles um sich zu befreien, aber leider erfolglos. Die Tiere sterben nicht selten an der Erschöpfung und versuchen alles um sich von den Fesseln zu befreien. Da auch andere Elefanten dieses tragische Schicksal miterleben, und sich auch selber nicht befreien können, mach es in Ihrem Kopf Klick…. Seit dem versuchen sie auch nicht zu fliehen! Man kann sie danach mit schwachen Seilen schon festbinden, sie sind gezähmt und Ihre Wille gebrochen ist. Die Elefanten könnten sich leicht befreien, aber dadurch, dass sie ihre Artgenossen leiden gesehen haben und es oft versucht haben und es nicht geklappt hat, versuchen sie es nicht, sie bleiben ruhig.

Wie auch die Elefanten sind auch wir menschen durch die Arbeit, die Schule usw. gezähmt… Wie viele von uns haben Gelegenheiten versäumt, weil sie dachten es wäre unmöglich. Es gibt heutzutage andere Möglichkeiten um sich weiter zu entwickeln. Viele von uns haben einen gebrochenen Willen, sie glauben nicht daran, dass sie man es schaffen könnte! Durch Blockaden die sich, wie bei den Elefanten, irgendwann aufgebaut haben!
Ist es wirklich unmöglich? Meditieren sie darüber und fragen sie sich: „Wo hab ich mir meine nicht mehr existierende Grenzen gesetzt! Wo Menschen gesagt haben, das klappt nicht mehr.“. Nur weil es nicht gestern oder heute geklappt hat muss es nicht heißen das es morgen nicht klappt oder es unmöglich ist. Sie dürfen nicht aufgeben. Meditieren Sie über gezähmte Elefanten! In welche Zeit haben Sie aufgegeben! Ist es immer noch unmöglich?

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / lara_zanarini

2 Mönche

2 Mönche

In Buddhismus gilt: Schaue eine Frau nicht an. Wenn du sie anschauen musst, spricht mit Ihr nicht. Falls du mit ihr Frau sprechen musst, berühre sie nicht.

2 Mönche eilten zum Kloster. Am Ufer der Flusses haben die festgestellt, das durch die Überflutung die Brücke weggeschwommen ist. Sie haben festgestellt, wo man den Fluss überqueren könnte. Es was aber gefährlich. An der Stelle war auch eine Frau die Angst hatte den Fluss zu passieren. Ein älterer Mönch hat sie nicht angeschaut und überquerte den Fluss. Der jüngere sprach kurz mit der Frau, nahm sie in die Arme und half ihr den Fluss zu durchgueren… die Mönche gingen danach sprachlos weiter. Kurz von dem Kloster hat der ältere plötzlich gesprochen: „Aber es ist dir klar das du nicht richtig gehandelt hast? Du dürftest mit der Frau nicht sprechen und sie auch nicht berühren! Du bist so unrein geworden!“. Der Jüngere hat ihn fragend angeschaut und hat gesagt: “Ich habe die Frau am Ufer gelassen… Du trägst sie immer noch?“

Wer sündigt aus Liebe, sündigt nicht. Es geht nicht darum was du tust, aber warum du es tust. Aus Angst, oder Liebe? Meditation ist Selbstreflexion in jeder Situation. Es bedeutet nicht die starren Muster zu folgen!

Affen und Guppys

Affen und Guppys

Hier sind zwei wichtige Geschichten zum Thema Grenzen überschreiten. Viele Menschen machen es viele jedoch nicht, nicht weil es nicht geht sondern sie es einfach denken und daher garnicht erst versuchen wollen. Schon in der frühen Kindheit wurden grenzen gesetzt wo z.B die Eltern sagen das darfst du nicht. Aber oft ist es wichtig gewisse Grenzen zu überschreiten um sein eigenen Horizont zu erweitern.

Die eine Geschichte handelt sich um Affen, denn in einem großen Käfig wo um die 20 Affen gelebt haben wurde eine Leiter platziert wo am ende Bananen aufgegangen wurden. Der Hacken daran war wenn nur ein Affe die Bananen gegessen oder angefasst hat wurden alle mit kalten Wasser bestraft. Die Affen haben diese straffe sehr schnell realisiert sodass sie sich schon gegenseitig geschlagen haben, wenn einer sich nur der Leiter genährt hatte. Die Wissenschaftler haben ab und an einen Affen der schon im Käfig war mit einem anderen ausgetauscht der vorher noch nicht darin war. Es erklärt sich hier wohl von alleine was mit dem Affen passiert ist bis er auch begriffen hatte das es verboten ist an die Bananen zu gehen. Nach dem jeder Affe der in deren Besitz war mal ausgetauscht wurde hat man die Spritzanlage abgebaut und die Affen haben natürlich die Leitern dennoch gemieden. Welche Leiter haben wir im Kopf? Die uns sagt wir dürfen das nicht sonst kommen Konsequenzen auf uns zu?

Und die zweite Geschichte handelt sich um ein Aquarium mit Fischen in den viele Guppys lebten. In der Mitte des Aquariums wurde eine ganz feine Glasscheibe angebracht und die Guppys waren alle auf der gleichen Seite untergebracht. Demnach sind die Guppys immer gegen diese Scheibe gestoßen. Aber auch die Guppys haben irgendwann verstanden okay hier gehts nicht weiter und haben dann vor der Scheibe einfach ein bogen gedreht. Nach einiger Zeit hat man diese Scheibe dann entfernt und dennoch sind die Fische nur auf der einen Hälfte geblieben. Wo sind unsere Glasscheiben im Leben? wo wir denken das geht nicht obwohl es längst möglich ist.

Wo denken wir das es nicht geht obwohl es längst möglich ist? Versuchen Sie in der Meditation den Abstand zur ihrem Leben, Problemen und Bewertungen nehmen. Nichts ist so beständig wie ständige Veränderung. Versuchen Sie sich in positiven anzupassen und weiterentwickeln! Vielleicht geht es doch, was vorher nicht möglich war! Verlassen Sie ihre Komfortzone um es zu überprüfen! Es lohnt sich. 🍀🌈🦄

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / ferrantraite

Nicht was geschieht, aber wie wir drauf reagieren!

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Diese Geschichte erzählt das es nicht darum geht es was uns passiert ist aber wie wir es wahrnehmen.
Die Geschichte bezieht sich auf einen Wissenschaftler aus Amerika der sich auf spezielle Mordfälle konzentriert hat und bei einem hat er wieder versucht zu verstehen warum dieser Mensch so wurde. So hat der Wissenschaftler dann mit dem Häftling der mehrere Morde begangen hat gesprochen. Der Häftling erzählte Ihm von seiner Kindheit das seine Mama früh gestorben ist. Der Vater wohl immer betrunken war und ihn immer nur geschlagen hat.
Er erzählte dem Wissenschaftler noch das er dadurch angefangen hat Drogen zu nehmen und das er garnicht hätte anders werden können mit der Vergangenheit.

Durch die Geschichte hat der Wissenschaftler dann noch erfahren das der Häftling einen Bruder hat, also hat er ihn ausfindig gemacht und sich mit dem Bruder getroffen. Bei diesem treffen hat er dann raus gefunden das der Bruder ganz normal mit seiner Familie lebt und einen Uni Abschluss hat.

Natürlich wollte er wissen wieso der Bruder so abstürzen konnte wo dagegen er so ein schönes leben leben kann. Er erzählte ihm auch von der Vergangenheit das die Mutter früh gestorben ist, der Vater Alkoholiker war und er oft draußen war. Allerdings wollte er was anderes etwas besseres werden wie sein Vater und hat an seiner Weiterbildung gearbeitet. Er sagte zum Wissenschaftler: „Es konnte doch mit dieser Vergangenheit nichts anderes aus mir werden ….

Zwei Menschen mit der selben Vergangenheit, die aber eine gegensätzliche Zukunft erlebt haben. Es geht also nicht darum was wir erlebt haben sondern wie wir damit umgehen und es verarbeiten. Hier hilft uns eben die Meditation, um die Erlebnisse zu verarbeiten.

Meistens können wir nicht beeinflussen, was um uns herum passiert. Aber wir können selber entscheiden, wie wir darauf reagieren und agieren werden!

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / Fertnig