Meditation Anleitung

Meditation Anleitung Praktische Grundlagen der Meditation!

Affen und Guppys

Affen und Guppys

Hier sind zwei wichtige Geschichten zum Thema Grenzen überschreiten. Viele Menschen machen es viele jedoch nicht, nicht weil es nicht geht sondern sie es einfach denken und daher garnicht erst versuchen wollen. Schon in der frühen Kindheit wurden grenzen gesetzt wo z.B die Eltern sagen das darfst du nicht. Aber oft ist es wichtig gewisse Grenzen zu überschreiten um sein eigenen Horizont zu erweitern.

Die eine Geschichte handelt sich um Affen, denn in einem großen Käfig wo um die 20 Affen gelebt haben wurde eine Leiter platziert wo am ende Bananen aufgegangen wurden. Der Hacken daran war wenn nur ein Affe die Bananen gegessen oder angefasst hat wurden alle mit kalten Wasser bestraft. Die Affen haben diese straffe sehr schnell realisiert sodass sie sich schon gegenseitig geschlagen haben, wenn einer sich nur der Leiter genährt hatte. Die Wissenschaftler haben ab und an einen Affen der schon im Käfig war mit einem anderen ausgetauscht der vorher noch nicht darin war. Es erklärt sich hier wohl von alleine was mit dem Affen passiert ist bis er auch begriffen hatte das es verboten ist an die Bananen zu gehen. Nach dem jeder Affe der in deren Besitz war mal ausgetauscht wurde hat man die Spritzanlage abgebaut und die Affen haben natürlich die Leitern dennoch gemieden. Welche Leiter haben wir im Kopf? Die uns sagt wir dürfen das nicht sonst kommen Konsequenzen auf uns zu?

Und die zweite Geschichte handelt sich um ein Aquarium mit Fischen in den viele Guppys lebten. In der Mitte des Aquariums wurde eine ganz feine Glasscheibe angebracht und die Guppys waren alle auf der gleichen Seite untergebracht. Demnach sind die Guppys immer gegen diese Scheibe gestoßen. Aber auch die Guppys haben irgendwann verstanden okay hier gehts nicht weiter und haben dann vor der Scheibe einfach ein bogen gedreht. Nach einiger Zeit hat man diese Scheibe dann entfernt und dennoch sind die Fische nur auf der einen Hälfte geblieben. Wo sind unsere Glasscheiben im Leben? wo wir denken das geht nicht obwohl es längst möglich ist.

Wo denken wir das es nicht geht obwohl es längst möglich ist? Versuchen Sie in der Meditation den Abstand zur ihrem Leben, Problemen und Bewertungen nehmen. Nichts ist so beständig wie ständige Veränderung. Versuchen Sie sich in positiven anzupassen und weiterentwickeln! Vielleicht geht es doch, was vorher nicht möglich war! Verlassen Sie ihre Komfortzone um es zu überprüfen! Es lohnt sich. 🍀🌈🦄

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / ferrantraite

Nicht was geschieht, aber wie wir drauf reagieren!

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Diese Geschichte erzählt das es nicht darum geht es was uns passiert ist aber wie wir es wahrnehmen.
Die Geschichte bezieht sich auf einen Wissenschaftler aus Amerika der sich auf spezielle Mordfälle konzentriert hat und bei einem hat er wieder versucht zu verstehen warum dieser Mensch so wurde. So hat der Wissenschaftler dann mit dem Häftling der mehrere Morde begangen hat gesprochen. Der Häftling erzählte Ihm von seiner Kindheit das seine Mama früh gestorben ist. Der Vater wohl immer betrunken war und ihn immer nur geschlagen hat.
Er erzählte dem Wissenschaftler noch das er dadurch angefangen hat Drogen zu nehmen und das er garnicht hätte anders werden können mit der Vergangenheit.

Durch die Geschichte hat der Wissenschaftler dann noch erfahren das der Häftling einen Bruder hat, also hat er ihn ausfindig gemacht und sich mit dem Bruder getroffen. Bei diesem treffen hat er dann raus gefunden das der Bruder ganz normal mit seiner Familie lebt und einen Uni Abschluss hat.

Natürlich wollte er wissen wieso der Bruder so abstürzen konnte wo dagegen er so ein schönes leben leben kann. Er erzählte ihm auch von der Vergangenheit das die Mutter früh gestorben ist, der Vater Alkoholiker war und er oft draußen war. Allerdings wollte er was anderes etwas besseres werden wie sein Vater und hat an seiner Weiterbildung gearbeitet. Er sagte zum Wissenschaftler: „Es konnte doch mit dieser Vergangenheit nichts anderes aus mir werden ….

Zwei Menschen mit der selben Vergangenheit, die aber eine gegensätzliche Zukunft erlebt haben. Es geht also nicht darum was wir erlebt haben sondern wie wir damit umgehen und es verarbeiten. Hier hilft uns eben die Meditation, um die Erlebnisse zu verarbeiten.

Meistens können wir nicht beeinflussen, was um uns herum passiert. Aber wir können selber entscheiden, wie wir darauf reagieren und agieren werden!

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / Fertnig