Meditation Anleitung

Meditation Anleitung Praktische Grundlagen der Meditation!

Geschichte

Wie kann ich Erleuchtung und Gott erreichen?

Wie kann ich Erleuchtung und Gott erreichen?

Am Ufer des Flusses hat ein Heiliger gelebt. Meistens war er tief in der Meditation versunken. Es sind sehr oft Menschen zu ihm gekommen. Viele haben einfach meditiert oder gebetet und andere haben viele Fragen gestellt. Meistens hat der Heilige auf die Fragen keine Antwort gegeben. Manchmal hat er allerdings doch geantwortet und dazu auch noch sehr ausfĂŒhrlich. Ein junger Mann hat ihn beobachtet und sich gefragt, wieso er einmal so und einmal so ist. Der Junge ĂŒberlegte, was er fragen könne und nach einigen Überlegungen kam er dazu zu fragen: „Wie kann man die Erleuchtung und Gott erreichen?“ Es scheint fĂŒr Ihm gute und tiefgrĂŒndige Frage zu sein und hoffte so auf eine Antwort.

Er ging zu dem Heilgen Mann hin und stellte seine Frage. Er wartete sehnsĂŒchtig auf die Antwort, doch es kam keine
Auch nach wiederholten Fragen geschah nichts. Der Junge hat nicht nachgelassen, er kam jeden Tag wieder und stellte ihm die selbe Frage.

Am vierten Tag war ein Reisender vor Ihm der sein Weg verloren hat und fragte der Heiligen, wie er wieder auf den richtigen Weg kommt. Der heilige Mann öffnete seine Augen und ging ein StĂŒck mit dem Reisenden, er erklĂ€rte ihm ausfĂŒhrlich, wie er wieder auf den richtigen Weg zurĂŒck finden wĂŒrde.

Der Junge Mann war etwas verwirrt und ging wieder zu Ihm und stellte erneut seine Frage. Er bekam wieder keine Antwort
 Der Junge fragte wieso er dem Reisenden geholfen hatte, seine Frage war doch viel zu einfach und weltlich? Der Heilige öffnete erneut seine Augen und sagte zu dem Jungen: “Komm mit mir.“ Sie gingen zu einem Fluss mit relativ kalten Wasser. Der Heilige stieg bis zum Bauch in den Fluss und wollte das der Junge mit in das Wasser kommt. Als der Junge bei dem Heiligen im Wasser stand packte sich der Heilige den Jungen und drĂŒckte ihn unter Wasser. Der Junge nutzte all seine Kraft um sich zu befreien und wieder zu atmen zu können, aber er war Chancenlos. Der Heilige war sehr krĂ€ftig und geschickt
 In den letzten Sekunden, wo der Junge dachte er stirbt hat ihn der Heilige hoch rausgeholt. Er fragte den Jungen was er unter Wasser gebraucht hat! Und der Junge wiederholte: „LUFT LUFT!“

Der Heiliger sprach: „Wenn du die Erleuchtung und Gott so brauchst, wie vor ein Paar Sekunden die Luft zum atmen, dann komm zu mir und ich werde dir ausfĂŒhrlich und tiefgrĂŒndig antworten. Solange du nur fragst, weil es fĂŒr dich interessant ist, aber du nicht bereit bist, der Weg zum Gott zu gehen, ist es fĂŒr mich verlorene Zeit dir zu antworten. Der Reisende hat mich das gefragt, was ihm auf dem Herzen lag. Ehrlich und mit dem Herz. Er war aufrichtig, er wollte genau das was er mich gefragt hat. Deswegen habe ich Ihm geantwortet!

Es gibt viele Techniken und Wege, die zu der Erleuchtung und Gott fĂŒhren, aber es sind nur Techniken. Man muss sich wirklich bemĂŒhen. Man muss die Übungen, Meditationen und Gebete mit seiner ganzen Kraft und Konzentration durchfĂŒhren um Gott und Erleuchtung zu erlangen. Jeden Tag ist wichtig, Jede Stunde. Deswegen meditiere, als wenn es deine letzte Meditation wĂ€re. Bete, als wenn es dein letztes Gebet wĂ€re.“

© Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH I Erfahrungen

Gedankenloser Zustand

Gedankenloser Zustand

Bei vielen Kampfsportarten wurde die Mediation empfohlen, weil man festgestellt hat, dass beim Kampf um optimal zu reagieren ein Gedankenloser zustand sehr wichtig ist. Wenn unser Bewusstsein durch Gedanken, Sorgen und Ängste bedrĂŒckt ist, kann man nicht genĂŒgend schnell und optimal agieren und reagieren. Im Kampfsport sagt man das unser Bewusstsein, wie die OberflĂ€che des Wassers ist, wo sich die ganze Umgebung widerspiegelt. Unsere Gedanken sind jedoch wie die Wellen auf der OberflĂ€che. Je tiefgĂ€ngiger der Wellengang ist desto unschĂ€rfer wird die Spieglung der RealitĂ€t sein. Umgekehrt, nur wenn die OberflĂ€che ruhig ist, ohne Wellengang kann sich die Umgebung auf der WasseroberflĂ€che widerspiegeln. Somit muss man ruhig in Gedanken bleiben um optimal zu reagieren.

Sie mĂŒssen kein Kampfsportler sein um von der Mediation profitieren zu können, es geht heutzutage auch um die Arbeit, um Beziehungen oder den Ex-Partner zurück zu gewinnen oder allgemein um zwischenmenschliche Kommunikation. Sie können in der Kommunikation nicht richtig agieren, reagieren oder an der Arbeit, in der Partnerschaft, wenn ihr Bewusstsein verzehrt ist. Man benutzt die Mediation um diesen Wellengang, die Beurteilungen und Verurteilungen zu stoppen, damit das, was wirklich in unserer Umgebung ist, sich richtig widerspiegeln kann und damit wir wieder richtig agieren und reagieren können. Sie ist wichtig um die Dinge nicht persönlich zu nehmen, keine voreilige SchĂŒsse zu ziehen oder auch die Chancen und Möglichkeiten zu sehen, wo die auf dem ersten Blick nicht sichtbar sind.

Die lĂ€nge der Meditation ist dabei nicht wichtig. Die tiefe der Meditation, die man durch die RegelmĂ€ĂŸigkeit gewinnt, ist am wichtigsten!

© Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH I Erfahrungen

Stein der Weisen oder Stein der Unsterblichkeit

Stein der Weisen oder Stein der Unsterblichkeit

Sie haben bestimmt mal etwas von dem Stein der Weisen oder Stein der Unsterblichkeit gehört. Der große Magier Merlin, Jesus oder Buddha waren in der Lage solche steine ins Leben zu rufen, jeder mit solch einem Stein war unsterblich. Aber diese Menschen sind dennoch gestorben. Sie wussten, dass Sie als Engel, als Seele eine gewisse Aufgabe auf dieser Welt hatten, die sie erledigen mussten und das es keinen Tot gibt. Aus diesem Grund war es fĂŒr Merlin, Jesus und auch Buddha okay zu sterben, um in einem anderen Körper wiedergeborene zu werden. Merlin, der einer der Besitzer eines Steins der Unsterblichkeit war wusste, das seine Aufgabe erfĂŒllt ist, und als er sterben wollte hat er seinen Stein an einem Strand in England abgelegt.

Merlin erzĂ€hlte seinen SchĂŒlern von dem Stein der Unsterblichkeit. Der Stein sah aus wie ein gewöhnlicher stein, aber er war Immen warm! Merlin’s SchĂŒler versuchten dennoch Ihn zu finden. Der Stein war sehr warm in der Hand, nur daran konnte man Ihn erkennen. Ein SchĂŒler hat viele Jahre damit verbracht um das Gebiet rund um den Strand abzusuchen, um diesen Stein zu finden und in den HĂ€nden zu halten. Er hat jeden Sein einzeln in die Hand genommen und wenn er gemerkt hat, dass er kalt ist schmiss er ihn ins Meer. Er kam jeden Tag zu diesen Strand, auf der suche nach dem warmen Stein der Unsterblichkeit. Es vergingen 2 Jahre, 3 Jahre 7 Jahre, sogar 10 Jahre vergingen auf der Suche nach diesen einen warmen stein der Unsterblichkeit. Immer wenn der SchĂŒler ein wenig Zeit ĂŒbrig hatte ging er zu dem Strand und sortierte die kalten steine aus: Kalt, weggeschmissen, kalt, weggeschmissen, kalt, weggeschmissen, weggeschmissen.
  Plötzlich wurde er ganz starr, da er bemerkt hatte, dass der letzte Stein den er weggeworfen hat, der warme Stein der Unsterblichkeit war.

Wenn Sie etwas regelmĂ€ssig machen, werden sie es in einer kritischen Situation wieder machen, auch wenn sie es bewusst anders wollen. Das bedeutet, wenn sie bei einer stressigen Situation rauchen, werden sie in 7 Jahren wieder bei einer stressigen Situation rauchen. Wenn sie sich mit Alkohol beim Feierabend belohnen werden sie sich immer wieder mit Alkohol belohnen, da es zur Gewohnheit wird, man denkt garnicht darĂŒber nach, es passiert unbewusst, es passiert automatisch. Das Selbe gilt fĂŒr alle anderen Gewohnheiten. Gewohnheiten sowie unser Unterbewusstsein sind sehr wichtig, egal ob eine Denkweise, ein GefĂŒhlsausbruch oder gewisse Bewegungen, wenn man es oft genug wiederholt festigt es sich im Unterbewusstsein. In unserem Kopf spielt sich sozusagen ein Automatischer Prozess ab den wir garnicht wahrnehmen.

Durch die Meditation können wir rausfinden welche Gewohnheiten fĂŒr uns wichtig und welche es nicht sind. Wir mĂŒssen uns darum kĂŒmmern und diese so positiv verĂ€ndern, damit wir in wichtigen Situationen oder kritischen Situationen richtig und fĂŒr uns dienlich reagieren und agieren! Sonst werden auch wir den Stein der Unsterblichkeit wegwerfen und was ist, wenn dieser Stein eine neue Liebe, eine neue Arbeit oder wichtiges GeschĂ€ftspartner war und Jetzt fĂŒr immer weg ist da wir zu voreilig (automatisch, negativ) reagiert haben? KĂŒmmern Sie sich deswegen um Ihre Gewohnheiten und Meditieren sie regelmĂ€ĂŸig damit sie nicht den „warmen Stein im Meer“ verschwinden lassen.

© Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH I Erfahrungen

Wo sagen Sie sich: "Es geht nicht mehr!"?

meditation_geschichte

Haben Sie schon mal gehört, wie man Elefanten zĂ€hmt? Wenn man wilde Elefanten fĂ€ngt, fesselt man die Tiere an robuste BĂ€ume mit starken Ketten. Die Elefanten sind Naturgebunden und wollen sich befreien. Sie versuchen alles um sich zu befreien, aber leider erfolglos. Die Tiere sterben nicht selten an der Erschöpfung und versuchen alles um sich von den Fesseln zu befreien. Da auch andere Elefanten dieses tragische Schicksal miterleben, und sich auch selber nicht befreien können, mach es in Ihrem Kopf Klick
. Seit dem versuchen sie auch nicht zu fliehen! Man kann sie danach mit schwachen Seilen schon festbinden, sie sind gezĂ€hmt und Ihre Wille gebrochen ist. Die Elefanten könnten sich leicht befreien, aber dadurch, dass sie ihre Artgenossen leiden gesehen haben und es oft versucht haben und es nicht geklappt hat, versuchen sie es nicht, sie bleiben ruhig.

Wie auch die Elefanten sind auch wir menschen durch die Arbeit, die Schule usw. gezähmt… Wie viele von uns haben Gelegenheiten versäumt, weil sie dachten es wäre unmöglich. Es gibt heutzutage andere Möglichkeiten um sich weiter zu entwickeln. Viele von uns haben einen gebrochenen Willen, sie glauben nicht daran, dass sie man es schaffen könnte! Durch Blockaden die sich, wie bei den Elefanten, irgendwann aufgebaut haben!
Ist es wirklich unmöglich? Meditieren sie darĂŒber und fragen sie sich: „Wo hab ich mir meine nicht mehr existierende Grenzen gesetzt! Wo Menschen gesagt haben, das klappt nicht mehr.“. Nur weil es nicht gestern oder heute geklappt hat muss es nicht heißen das es morgen nicht klappt oder es unmöglich ist. Sie dürfen nicht aufgeben. Meditieren Sie ĂŒber gezĂ€hmte Elefanten! In welche Zeit haben Sie aufgegeben! Ist es immer noch unmöglich?

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / lara_zanarini

2 Mönche

2 Mönche

In Buddhismus gilt: Schaue eine Frau nicht an. Wenn du sie anschauen musst, spricht mit Ihr nicht. Falls du mit ihr Frau sprechen musst, berĂŒhre sie nicht.

2 Mönche eilten zum Kloster. Am Ufer der Flusses haben die festgestellt, das durch die Überflutung die BrĂŒcke weggeschwommen ist. Sie haben festgestellt, wo man den Fluss ĂŒberqueren könnte. Es was aber gefĂ€hrlich. An der Stelle war auch eine Frau die Angst hatte den Fluss zu passieren. Ein Ă€lterer Mönch hat sie nicht angeschaut und ĂŒberquerte den Fluss. Der jĂŒngere sprach kurz mit der Frau, nahm sie in die Arme und half ihr den Fluss zu durchgueren
 die Mönche gingen danach sprachlos weiter. Kurz von dem Kloster hat der Ă€ltere plötzlich gesprochen: „Aber es ist dir klar das du nicht richtig gehandelt hast? Du dĂŒrftest mit der Frau nicht sprechen und sie auch nicht berĂŒhren! Du bist so unrein geworden!“. Der JĂŒngere hat ihn fragend angeschaut und hat gesagt: “Ich habe die Frau am Ufer gelassen
 Du trĂ€gst sie immer noch?“

Wer sĂŒndigt aus Liebe, sĂŒndigt nicht. Es geht nicht darum was du tust, aber warum du es tust. Aus Angst, oder Liebe? Meditation ist Selbstreflexion in jeder Situation. Es bedeutet nicht die starren Muster zu folgen!

© Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH I Erfahrungen

Affen und Guppys

Affen und Guppys

Hier sind zwei wichtige Geschichten zum Thema Grenzen ĂŒberschreiten. Viele Menschen machen es viele jedoch nicht, nicht weil es nicht geht sondern sie es einfach denken und daher garnicht erst versuchen wollen. Schon in der frĂŒhen Kindheit wurden grenzen gesetzt wo z.B die Eltern sagen das darfst du nicht. Aber oft ist es wichtig gewisse Grenzen zu ĂŒberschreiten um sein eigenen Horizont zu erweitern.

Die eine Geschichte handelt sich um Affen, denn in einem großen KĂ€fig wo um die 20 Affen gelebt haben wurde eine Leiter platziert wo am ende Bananen aufgegangen wurden. Der Hacken daran war wenn nur ein Affe die Bananen gegessen oder angefasst hat wurden alle mit kalten Wasser bestraft. Die Affen haben diese straffe sehr schnell realisiert sodass sie sich schon gegenseitig geschlagen haben, wenn einer sich nur der Leiter genĂ€hrt hatte. Die Wissenschaftler haben ab und an einen Affen der schon im KĂ€fig war mit einem anderen ausgetauscht der vorher noch nicht darin war. Es erklĂ€rt sich hier wohl von alleine was mit dem Affen passiert ist bis er auch begriffen hatte das es verboten ist an die Bananen zu gehen. Nach dem jeder Affe der in deren Besitz war mal ausgetauscht wurde hat man die Spritzanlage abgebaut und die Affen haben natĂŒrlich die Leitern dennoch gemieden. Welche Leiter haben wir im Kopf? Die uns sagt wir dĂŒrfen das nicht sonst kommen Konsequenzen auf uns zu?

Und die zweite Geschichte handelt sich um ein Aquarium mit Fischen in den viele Guppys lebten. In der Mitte des Aquariums wurde eine ganz feine Glasscheibe angebracht und die Guppys waren alle auf der gleichen Seite untergebracht. Demnach sind die Guppys immer gegen diese Scheibe gestoßen. Aber auch die Guppys haben irgendwann verstanden okay hier gehts nicht weiter und haben dann vor der Scheibe einfach ein bogen gedreht. Nach einiger Zeit hat man diese Scheibe dann entfernt und dennoch sind die Fische nur auf der einen HĂ€lfte geblieben. Wo sind unsere Glasscheiben im Leben? wo wir denken das geht nicht obwohl es lĂ€ngst möglich ist.

Wo denken wir das es nicht geht obwohl es lĂ€ngst möglich ist? Versuchen Sie in der Meditation den Abstand zur ihrem Leben, Problemen und Bewertungen nehmen. Nichts ist so bestĂ€ndig wie stĂ€ndige VerĂ€nderung. Versuchen Sie sich in positiven anzupassen und weiterentwickeln! Vielleicht geht es doch, was vorher nicht möglich war! Verlassen Sie ihre Komfortzone um es zu ĂŒberprĂŒfen! Es lohnt sich. 🍀🌈🩄

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / ferrantraite

Nicht was geschieht, aber wie wir drauf reagieren!

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Diese Geschichte erzÀhlt das es nicht darum geht es was uns passiert ist aber wie wir es wahrnehmen.
Die Geschichte bezieht sich auf einen Wissenschaftler aus Amerika der sich auf spezielle MordfĂ€lle konzentriert hat und bei einem hat er wieder versucht zu verstehen warum dieser Mensch so wurde. So hat der Wissenschaftler dann mit dem HĂ€ftling der mehrere Morde begangen hat gesprochen. Der HĂ€ftling erzĂ€hlte Ihm von seiner Kindheit das seine Mama frĂŒh gestorben ist. Der Vater wohl immer betrunken war und ihn immer nur geschlagen hat.
Er erzÀhlte dem Wissenschaftler noch das er dadurch angefangen hat Drogen zu nehmen und das er garnicht hÀtte anders werden können mit der Vergangenheit.

Durch die Geschichte hat der Wissenschaftler dann noch erfahren das der HĂ€ftling einen Bruder hat, also hat er ihn ausfindig gemacht und sich mit dem Bruder getroffen. Bei diesem treffen hat er dann raus gefunden das der Bruder ganz normal mit seiner Familie lebt und einen Uni Abschluss hat.

NatĂŒrlich wollte er wissen wieso der Bruder so abstĂŒrzen konnte wo dagegen er so ein schönes leben leben kann. Er erzĂ€hlte ihm auch von der Vergangenheit das die Mutter frĂŒh gestorben ist, der Vater Alkoholiker war und er oft draußen war. Allerdings wollte er was anderes etwas besseres werden wie sein Vater und hat an seiner Weiterbildung gearbeitet. Er sagte zum Wissenschaftler: „Es konnte doch mit dieser Vergangenheit nichts anderes aus mir werden 
.

Zwei Menschen mit der selben Vergangenheit, die aber eine gegensÀtzliche Zukunft erlebt haben. Es geht also nicht darum was wir erlebt haben sondern wie wir damit umgehen und es verarbeiten. Hier hilft uns eben die Meditation, um die Erlebnisse zu verarbeiten.

Meistens können wir nicht beeinflussen, was um uns herum passiert. Aber wir können selber entscheiden, wie wir darauf reagieren und agieren werden!

Pavol Malenky, Marion Daghan-Malenky, Daghan-Malenky GmbH Foto © istockphoto.com / pmalenky / Fertnig