Meditation Anleitung

Meditation lernen

Woher kommen deine Gedanken?
Sind deine Gedanken wirklich deine Gedanken?
Sind dir deine Gedanken dienlich?
Kannst du deine Gedanken steuern & stoppen?

Zufall ist ein Ergebnis von nicht kontrollierten Gedanken.

Die Meditation stellt eine Methode zum Erwecken der Spiritualität dar. Die Seele ist vollkommen und ihre Möglichkeiten sind unbegrenzt. Wahre Macht ist die Macht über sich selbst.

Sensei von Shamballa

Weiße Magie Logo

Nur wer sich selbst gefunden hat,

ist nie mehr allein.

Meditation bedeutet, mit der Aufmerksamkeit bewusst zu arbeiten, im Hier und Jetzt nicht regieren zu üben. In der Meditation sind wir bewusst, was außerhalb und innerhalb von uns passiert, wir trainieren es nicht zu beurteilen oder zu verurteilen und wir trainieren nicht zu reagieren und immer wieder mit der Aufmerksamkeit zu dem vorher gegebenen Konzentrationspunkt zurückzukehren! Dieser Konzentrationspunkt ist zuerst unser Atmen, oder die Vorstellung des Lichtes, ein Mantra (z. B. OM) oder ein bestimmter Satz oder die Bedeutung von dem Satz (z. B. Ich bin Liebe.). Später trainieren wir die Beobachter von Beobachter zu sein und in Liebe, Vertrauen und Dankbaren in unseren Inneren (unsere Seele) zu versinken.

Meditation als Technik kann ganz ohne religiöse Hintergründe trainiert und geübt werden, genauso kann dies aber auch als tägliche Vertiefung in bereits gelebter Religion eingebracht werden. Es ist Arbeit mit Achtsamkeit und dem eigenen Inneren. Meditation ist nicht Flucht von der Realität. Es ändert nur unsere Beurteilung und Verurteilung der „Realität“.

Meditation als Technik gewinnt immer mehr an Popularität. Der subtile Druck auf die Menschen wird immer größer und somit haben immer mehr Menschen Probleme mit dem Schlaf und mit Depressionen. Burn-out war noch vor 30 Jahren kein Problem, heutzutage ist es ein größeres Problem geworden. Wir sind und müssen immer erreichbar sein, die Anforderungen an einen steigern, und somit bietet die Meditation hier eine Möglichkeit, mit seinem Inneren zu arbeiten.

Gegen Stress, innere Unruhe und Anspannung hilft die Massage so wie der Sport nur teilweise. Die Menschen sind gezwungen den subtilen Druck im Kopf loszuwerden und da bietet die Meditation eine perfekte Ergänzung zur kognitiven Therapie und Psychologie.

Konzentration auf höchster Ebene und Selbstbeherrschung sind Voraussetzungen für die weiß-magische Praxis.

In der Sprache, die Buddha gelehrt hat, gibt es kein Wort, das den Begriff „Meditation“ bezeichnet, obwohl die Meditation in der indischen Kultur zweifellos von hoher Bedeutung ist. Meditation bedeutet „Entwicklung durch mentales Training“. Dies ist sehr passend. Durch die Meditation lernen wir uns kennen und zu entwickeln. Wer sind wir? Warum leben wir? Wozu leben wir? Was ist richtig und was ist falsch? Was ist nach dem Tod? Gibt es Gott? Mit solchen Fragen beschäftigen wir uns in der Meditation. Aber es geht nicht um das philosophieren oder um nachzudenken!

Es geht darum, seine eigenen Gedanken und Gefühle unter Kontrolle zu bringen und sich selbst als ewige Seele zu erleben. Da hilft kein Glaube! Es geht um das Erlebnis! Sie sollten darauf achten, dass Sie sich selbst lieben, außerdem die Erkenntnis haben, dass Sie altern und sterben werden. Eines Tages werden Sie sich hinsetzen und über Ihr Leben nachdenken müssen. Meditation hilf uns bei der Suche nach dem inneren Sinn unseres Lebens! Was ist Sinn unseres Lebens? Es gibt keine allgemeine Antwort! Aber man kann die Antwort im inneren Finden, in dem man „hinter“ den Gedanken einen Blick wagt!

Diese Website haben wir für diejenigen erstellt, die mit der Meditation anfangen wollen. Aber auch für die, die sich mit der Meditation schon eine gewisse Zeit beschäftigt haben und nicht weiter kommen, oder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten über die Meditation vertiefen und erweitern möchten. Zuerst beantworten wir ganz einfache Fragen.

MEDITATION: Erste Schritte

Heute sind Menschen gezwungen, etwas zu machen, um im Gleichgewicht weiterzuleben und den Anforderungen und dem subtilen Druck der modernen Gesellschaft gewachsen zu sein. Meditation hat ihre Position von Randerscheinung, zur selbstverständlichen Teil des Lebens von vielen Prominenten, Leistungssportlern, erfolgreichen Unternehmer geschafft.

Meditation ist einfach .

Meditationstechniken sind heutzutage selbstverständlicher Teil der Burn-out Behandlung und haben ihren Platz bei der Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen gefunden. Viele Menschen benutzen Meditation, um herunterzukommen und in diesen hektischen Lebensstil eine innere Oase des inneren Frieden zu finden.

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Liebesmagie Meditation

Man liebt den Partner und genießt die Zeit mit ihm, aber man ist nicht von dem Partner abhängig. Dadurch gestaltet sich die ganze Kommunikation und das Zusammenleben ganz anders. Es geht darum, einander zu unterstützen und einander zu lieben.

Liebe ist in dir .

Sie werden von der göttlichen Mutter und dem göttlichen Vater geliebt, weil Sie das göttliche Kind sind. Spüren Sie die tiefe Wahrheit, die in diesen Worten enthalten ist.

Solange die Liebe in der Seele lebt, ist Trennung unmöglich. Denn das Wichtigste ist, dass du weißt, dass du diesen Menschen liebst. Wie kann man ihn verlieren, wenn er wirklich teuer deiner Seele ist, wenn Erinnerung und Liebe zu ihm in dir selbst weiterleben.

Hole dir die Liebesmagie-Meditation und beginne noch heute deine Beziehungen, dein Wohlbefinden und deine Selbsterkenntnis sofort zu verbessern!



Fragen &Antworten

1. Was ist eigentlich Meditation?

Die Definition von Meditation ist unterschiedlich, je nachdem ob man Anfänger ist, etwas fortgeschrittener oder sehr weit fortgeschritten ist, weil auch die Zielsetzung von der Meditation jeweils etwas anders ist. Es ist genauso, wie wenn man nur gelegentlich joggen geht, um seine Kondition aufrechtzuerhalten. Etwas ganz anderes ist es, wenn man dann Triathlon betreiben möchte, versucht einen Marathon unter drei Stunden zu laufen oder 100 m unter 11 Sekunden zu laufen. Genauso ist das mit der Meditation. Für den Anfang ist Meditation wie eine innere Reinigung. Das ist ein wenig wie Zähne putzen oder duschen. Es ist nichts Spezielles. Es ist eine einfache Technik, wie man mit seinem Inneren in Einklang sein kann und wie man seine Gedanken, Gefühle und seinen Körper wieder in eine Einheit bringt und Klarheit schafft. Diese ständigen Gedankengänge dann selbst einfach ausschalten kann.

2. Wie macht man das?

Die ersten Übungen sind einfach. Man setzt sich hin und reagiert nicht. Das bedeutet, man versucht sich auf seinen Atem zu konzentrieren. Doch diese Konzentration ist nicht krampfhaft. Man weiß, dass die Aufmerksamkeit dann weggehen würde oder wird, aber das ist kein Problem, man lenkt seine Aufmerksamkeit dann wieder zu dem eigenen Atem. Äußerlich, wie innerlich, reagiert man auf nichts. Das heißt, wenn das Telefon klingelt – geh nicht dran. Bin ich hungrig – esse ich nicht. Etwas juckt mich am Kopf – ich werde mich nicht kratzen. Genau dieses Prinzip benutze ich auch für das Innere. Habe ich schlechte Gedanken – einfach nicht reagieren und zum Atmen zurückkommen. Ich habe gute Gedanken – ich reagiere nicht und komme wieder zurück zu meinem Atem.

Wenn man das eine gewisse Zeit macht, wird man eine Sache feststellen: Es gibt Gedanken, die wieder verschwinden, wenn man nicht reagiert. Es gibt aber auch Gedankengänge, die sich ständig wiederholen, die mit irgendwelchen „Problemen“ verbunden sind.

Zum Beispiel: eine Frau möchte ein Kind und kann nicht schwanger werden. Ihre Gedanken kreisen ständig darüber. „Ich bin schon 30 Jahre, ich will ein Kind und ich kann es nicht bekommen“. Das geht ihr ständig durch den Kopf.
Ein anderes Beispiel: Ein Mann möchte bessere Arbeit haben, weil er Schulden hat und deshalb ständig darum grübelt. Sein Chef ist ein Mistkerl und er arbeitet so hart, ohne etwas Anerkennung dafür zu bekommen.

Was macht man mit solchen Gedanken? Diese Gedankengänge bedeuten, dass ich zu einem Teil der Realität zu stark ja oder nein sage. Ich habe zu viel Widerstand für das, was ist. Das heißt aber nicht, dass wir uns von allen unseren Zielen verabschieden müssen und uns sagen, dass es einfach egal ist. Nein, es bedeutet nur, dass wir das Problem in zwei Hälften teilen. Ein Teil, den wir lösen können, und ein Teil, den wir nicht unter Kontrolle haben! In der ersten Hälfte, kann etwa diese vorher genannte Frau zum Arzt gehen und Therapien machen, kann sich am Meer entspannen, mehr Vitamine oder andere Mittel zu sich nehmen, damit sie endlich schwanger wird. Der Mann kann einen Englischkurs belegen, sich auf eine andere Arbeitsstelle bewerben oder mit seinem Vorgesetzten über die Möglichkeiten sprechen, sich weiterzubilden, um so eine höhere Position in der Firma oder auch mehr Gehalt zu bekommen. Er wird sich sicher auch mehr anstrengen an der Arbeit, etwas früher an die Arbeit kommen und später gehen, um damit zu zeigen, dass ihm der Chef mehr Anerkennung geben kann.

Die andere Hälfte hängt nicht von uns ab. Auch wenn diese Frau alle nur denkbaren Vitamine schluckt und zu allen möglichen Ärzten geht, wird es mit dem Kind trotzdem vielleicht nichts. Ebenfalls der Mann, selbst wenn er „goldene Eier“ an der Arbeit legt und 12 Stunden pro Tag arbeiten würde, muss es mit der Beförderung nicht klappen. Diesen Teil akzeptieren wir „einfach“ in der Meditation. Das, was nicht von uns abhängt, versuchen wir an die höhere Kraft abzugeben. Für die, die an Gott glauben und diese höhere Kraft, ist das einfacher. Wenn man natürlich materialistisch veranlagt ist, dann ist es ein wenig schwerer. Doch auch da gibt es eine Lösung. Kann ich es durch mein ständiges Grübeln und zusätzlichem Stress verändern? Nein. Deswegen will ich nicht darüber grübeln und ignoriere es einfach. Wenn man das mit diesen sich ständig wiederholenden Gedanken macht, sie also in zwei Hälften teilt und sich sagt: „Gut, das werde ich machen und das kann ich nicht machen“, dann kommt man „plötzlich“ zur Ruhe.

Wenn man seine eigenen Gedanken beobachtet und diese Problemzonen immer teilt, in den einen Teil, den man ändern kann und jenen, der nicht von mir abhängt, den man abgibt, dann beruhigen sich die Gedanken. Man gelangt in den gedankenlosen Zustand (Beobachter von Beobachter zu sein). Das ist schon der Schritt zum Fortgeschrittenen. Wenn man in den Zustand Beobachter von Beobachter kommt, dann kommt eine weitere Phase. In dieser Phase könnten wir tiefer gehen …

3. Tiefer in die Seele versinken …

Damit man tiefer gehen kann, muss man die Meditation regelmäßig machen. Man erreicht gewisse Fortschritte, wenn man drei oder vier Mal pro Woche meditiert. Man wird aber feststellen, dass es besser ist, wirklich jeden Tag zu meditieren. Dies ist natürlich zu Beginn gar nicht so einfach, denn man benötigt diese Gewohnheit. Ein schöner Vergleich ist Zähne putzen. Es ist besser, sie jeden Tag zu putzen und so ist es auch mit der Meditation. Wenn man längere Zeit nicht mehr meditiert hat, dann hat man sozusagen noch sehr viele Dinge, die man eben verarbeiten muss. Und wenn man es zu lange mit sich herumschleppt, dann kommt man nicht in diese tiefe Entspannungsphase, diesen gedankenlosen Zustand. Um also weiterzugehen, benötigt man die Regelmäßigkeit.

Diese ist einfacher zu bekommen, wenn man sich mit anderen Menschen verbindet. Das kann auch virtuell sein. Man vereinbart beispielsweise über Facebook, dass man sich heute um 21 Uhr gemeinsam auf blaues Licht, auf Uriel oder auf ein Mantra konzentrieren will. Wenn man das regelmäßig hinbekommt, will man die Meditation nie mehr missen und man möchte natürlich auch weitergehen. Weitergehen, im Sinne von sich selbst als ewige Seele erkennen. Denn wenn man noch tiefer in die Meditation geht und in diesem gedankenlosen Zustand (Beobachter von Beobachter) lange genug verweilt, kann man beobachten, dass man nicht nur Körper, Gedanken und Gefühle ist, sondern auch die Seele ist. Das ist dann nicht nur Glaube, sondern es ist wirklich Erlebnis und Erkenntnis. Es ist einfacher in dieser tiefen Entspannung oder in der Ekstase der Meditation zu sein, um in Verbindung mit der höheren Kraft zu sein, dann geht man auch durch den Tag im Gleichgewicht. Man wird bemerken, dass es besser ist, ständig eine gewisse Introspektion zu machen. Einfach zu beobachten, welche Gefühle und Gedankengänge habe ich an der Arbeit, in der Partnerschaft, beim Einkaufen, beim Autofahren.

Wenn irgendwelche negativen Gedanken dabei hervorkommen, die nicht bis zur abendlichen Meditation warten können, um damit fertig zu werden, weil z. B. mein Chef mich rügt, weil ich etwas schlecht oder falsch gemacht habe und ich Angst bekomme, dass ich meinen Job verlieren könnte. Diese Angst kann ich bis abends mit mir herumschleppen und mich dann in der Meditation fragen, warum ich mich nicht entspannen kann, weil ich ständig Angst habe, dass ich meine Arbeit verliere. Dann teile ich dieses Problem wieder in zwei Hälften und frage mich, was ich tun kann, damit ich bei meinem Chef alles besser machen kann oder mich entschuldige und der andere Teil hängt nicht von mir ab. Das heißt, dass der Chef mich trotzdem feuern kann und ich mir eine andere Arbeit suchen muss. Ich übergebe das einfach der höheren Kraft und dann bin ich wieder in meiner Ruhe.

Ich kann den Prozess, den ich hier beschrieben habe, aber auch gleich an der Arbeit machen. Ich erkenne, dass ich sehr ängstlich bin, vollkommen beunruhigt und frage mich, warum – weil ich diese Gedankengänge habe. Ich überlege mir, dies und jenes zu tun und ich mache es. Dies und das wiederum kann ich nicht tun, also übergebe ich es an die höhere Kraft und schon geht es mir wieder gut. Bis zur Abendmeditation muss ich nicht warten. Weil ich nicht so lange gewartet habe, wird diese Meditation auch tiefer, denn ich muss nicht die Introspektion machen, ich muss nicht schauen wie oft und weswegen war mein Geist beunruhigt über den Tag. Das Geschehen war damit schon am Tag erledigt und somit kann diese Meditation tiefer gehen. Es ist gut, im Hier und Jetzt zu bleiben. Dazu möchte ich an dieser Stelle das Buch von Eckhart Tolle, Leben in der Gegenwart, empfehlen.

4. Arbeit mit negativen Gedankenstrukturen

Unsere Gedanken kommen von außen zu uns!!! Wir sind wie ein Radio, das sich auf verschiedene Radiosender einstimmen kann … keine Gedanken sind unsere Gedanken. Mehr darüber schreiben wir hier: Fünf innere Stimmen. Schreiben Sie negative Gedankenstrukturen auf, die Sie länger als 20 Minuten beschäftigen. Wenn Ihnen keine negativen Gedanken einfallen, die Ihnen morgens wieder einfallen würden, schreiben Sie nichts in diesen Abschnitt. Es ist nicht deine Aufgabe, morgens über negative Dinge nachzudenken und nach einem negativen Gedanken zu suchen, den du aufschreiben kannst! Sie lassen diesen Teil leer. Wenn Sie tagsüber einen negativen Gedanken haben, dem Sie mehr als 20 Minuten widmen, können Sie ihn zu jeder Tageszeit in Ihr Tagebuch schreiben.

Verwenden Sie diese Formulierung: „Mein Verstand/Matrix/mein Ego sagt mir, dass“ … Sich von dieser Vorstellung zu lösen im Sinne von „Das bin ich nicht“, „Das sagt mir mein Verstand“. Grundsätzlich wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die Gedankenströme lenken, auf die wir im Laufe des Tages mehrmals zurückkommen. In dem Sinne, dass wir sie aufkommen fühlen, achten wir zeitweise auf sie – wir lösen sie in uns selbst auf. Aber im Grunde werden wir nichts lösen. Mit der Zeit tauchen sie wieder auf und wir glauben, dass wir wieder darauf achten müssen. Darin ist eine Botschaft für uns verborgen. Die Botschaft, dass wir etwas nicht in uns – tief im Inneren – haben, löst sich und wir können eigentlich nicht damit umgehen. Unsere tiefen Ängste können in ihnen verborgen sein, oder die Wünsche, die wir erreichen wollen, stehen bereit, um sie zu lösen.

Unter jede negative Gedankenstruktur schreiben wir eine positive Formulierung dessen, was wir wollen. Bei der Neuformulierung verwenden wir die Formulierung „Ich bin …, ich habe …, ich komme jeden Tag näher und näher“ … es ist wichtig, dass wir uns damit identifizieren können, und wir halten es bereits für wahr. Wir müssen es glauben. Sie müssen einen Standpunkt finden, in dem dies für uns bereits gilt. Wenn wir nur etwas schreiben, aber selbst nicht daran glauben und uns nicht damit identifizieren, wird es keine Wirkung haben. Zum Beispiel ist jemand an Krebs erkrankt. Wenn diese Person die Formulierung „Ich bin gesund“ schreibt, aber es widerspricht, was sie fühlt, dann ist es Unsinn. Es muss umformuliert werden in „Ich werde jeden Tag gesünder und gesünder“. Aber wenn sich der Mensch als Seele sieht, dann ist die Formulierung „Ich bin gesund …“ für ihn in Ordnung, denn sie stammt von seiner Seele, die gesund und unsterblich ist und sich somit selbst wahrnimmt.

Es tut gut, nicht nur in der Meditation, sondern auch im Alltag auf diese Gedanken zu achten und die Antwort darauf in sich selbst zu suchen. Ist das wirklich so? Ist diese Idee nützlich für mich? Identifizieren Sie sich mit den Antworten, spüren Sie sie und finden Sie den Mut, sich auf nicht traditionelle Lösungen einzulassen. Ehrlich und aufrichtig zu sich selbst sein, auch wenn es manchmal (oder immer) ein schmerzhafter Prozess ist.

Beispiel

Die Matrix (System) sagt mir, dass ich ein Verlierer bin.
Ich werde nie aufgeben, deshalb bin ich schon jetzt erfolgreich!
Die Matrix (System) sagt mir, dass mich mein Mann nicht liebt.
Unsere Seelen sind durch Liebe und Licht verbunden. Ich bin Liebe, Dankbarkeit und Vertrauen. Ich nutze die Zeit richtig für meine Entwicklung. Jeden Tag sind wir uns näher und näher.

Meditation:richtige Position

Für die Anfänger empfehle ich die liegende oder halb liegende Position.

Jetzt sprechen wir über die Position bei der Meditation. Am Anfang ist die Position nicht so wichtig, weil die Meditation noch nicht sehr tief ist. Theoretisch könnte man langsam gehen und dabei meditieren, man kann aber auch sitzend meditieren. Wenn man aber tiefer und tiefer in die Meditation hinein geht, dann kommt man vom gedankenlosen Zustand in einen Zustand, wo man sein Körpergefühl verliert. Dann ist es wichtig, dass der Körper sicher ist. Damit meine ich, dass man nicht von einem Stuhl fällt oder so etwas. Dies ist wirklich nur bei einer sehr tiefen Meditation der Fall, also bei Fortgeschrittenen. Deswegen meditiert man in fernen Ländern in der Lotus-Position oder auch Lotus-Sitz, ebenso Schneidersitz genannt. Die Lotus-Position ist so fest, dass man in dieser Position auch einschlafen kann und man nicht umfällt. Wenn man einen in dieser Position sitzenden Menschen leicht anstupst, dann wird man wie ein Kegel in diese sitzende Position zurückkommen. Für westliche Menschen ist der Lotus-Sitz sehr anstrengend und die meisten können in dieser Position auch nicht entspannen.

Deswegen empfehle ich, später im Liegen zu meditieren oder einen Sessel zu kaufen, bei dem man die Füße hoch legen kann. Dann kann man fast im Liegen meditieren und sich gut entspannen. Wichtig ist, wenn man in diese tiefe Meditation geht, dass man auch Kerzen oder Räucherwerk sicher abstellt, damit es nicht zum Brand kommen kann. Anfangs ist es normal, dass man viele Kerzen dabei hat, wenn man aber in diese tiefe Meditation geht, wo sich das Bewusstsein vom Körper trennt, ist es wirklich wichtig, auf solche Dinge zu achten oder lieber keine Kerzen benutzen. Am Anfang ist es besser, wenn man Kerzen und/oder eine Räucherung benutzt. Je tiefer man geht, desto weniger benötigt man das. Natürlich sind Kerzen und das Räuchern ein optimales Mittel, um die Umgebung, in der man meditiert, zu reinigen.

Deswegen empfehle ich den Fortgeschrittenen, immer zuerst ein Gebet zu sprechen und dabei Kerzen und das Räucherwerk anzuzünden und erst danach in die Meditation zu gehen.

Meditation: Musik oder Stille?

Des Weiteren stellt sich die Frage, ob man mit oder ohne Musik meditieren soll. Das ist Geschmacksache. Für Anfänger haben wir selbst eine optimale Meditation .mp3 erstellt, von der wir denken, dass sie von der Länge und von der Musik oder den Naturgeräuschen am besten geeignet ist.

Je fortgeschrittener man ist, um so individueller wird die eigene Auswahl der Musik und ich empfehle dazu insbesondere die indisch-klassische Musik. Man sagt, dass Shiva Yoga gelernt hat und Brahma hat dazu auch Philosophie und weitere Übungen empfohlen. Die Menschen sind dann zu Brahma gekommen und haben ihm erzählt, dass all diese Dinge schwierig sind und haben ihn gebeten, etwas zu erfinden, was angenehm ist und sie trotzdem Erleuchtung und tiefe Erkenntnis erfahren können. Der Brahma meditierte und hat dieses System von indisch-klassischer Musik erfunden.

Genauso, wie in unserer westlichen Musik, haben wir Moll und Dur Reihenfolgen. In der indischen Musik gibt es sehr viel mehr. Es ist ein System von Ragen. Es gibt Raga für den Morgen, für den Abend, für die Jahreszeiten, um mehr Energie zu bekommen oder ruhiger zu werden. Jedes Raga hat einen Hauptton, einen Nebenton, Hauptkombinationen von den Tönen, die man spielt, genauso wie wichtige Reihenfolgen. Alles andere soll und muss der Künstler dann selbst kreieren. Deswegen ist jedes Raga letztlich anders. Es gibt z. B. Bhairavi Raga oder andere. Je nachdem welcher Künstler diese Ragas spielt, so wird jedes Raga etwas anders.

Diese Ragas sind auch gut, dadurch, dass sie am Anfang sehr langsam sind. Sie versuchen den Menschen zu beruhigen und ihn in diese tiefere Entspannung zu geleiten. Wenn man aber in diese tiefe Entspannung und Tiefe geht, ist es wichtig, dass man nicht einschläft. Denn Meditation ist nicht Schlaf. Es ist zwar wie Schlaf, jedoch soll man sich dessen bewusst bleiben. Deswegen steigert sich diese indisch-klassische Musik vom Tempo her und es kommen Trommeln dazu. Diese dienen einfach nur dazu, dass man wach bleibt.

Die Länge von 20 bis 30/40 Minuten ist für die Fortgeschrittenen auch besser. Von der Zeit her, ist es für die Meditation immer von Vorteil, wenn man dieses Zeitgefühl verliert. Man kann nicht sagen, wie viel man meditieren soll. Ich empfehle immer sich 20 Minuten vorzunehmen, aber wenn man innerhalb von 10 Minuten nicht in diese tiefe Entspannung kommt, unterbricht man lieber und liest ein spirituelles Buch. Wenn die Meditation jedoch gut geht, dann soll man diesen Zustand genießen und ruhig ein wenig länger meditieren. Jeder, der länger meditiert weiß, dass diese Zustände vielfach zu unerwarteten Zeiten kommen und man wochenlang meditieren kann und nichts Besonderes kommt und dann plötzlich, gelangt man in einen sehr tiefen Zustand von Glückseligkeit. Das kann man nicht vorhersagen oder vorprogrammieren. Wenn so ein Zustand erlangt wird, ist es gut, sich Zeit zu nehmen und es zu genießen. Man sollte dann keinesfalls die Meditation rigoros nach 20 Minuten beenden.

Meditation im Alltag.

Tägliche Übung …Vergleichbar mit Zähneputzen

Meditation ist für die meisten Menschen eine tägliche Übung. Vergleichbar mit Zähneputzen. Es ist nichts Spezielles! Es ist eine Technik, mit derer Hilfe wir uns ins Gleichgewicht bringen! Es ist eine Reinigungstechnik für das Innere. Zuerst, wie beim Zähneputzen, müssen wir uns an die tägliche Meditation gewöhnen. Eine einfache Gewohnheit zu entwickeln, um sich jeden Tag 15 Minuten Zeit zu nehmen, für sich selbst. Sie legen oder setzen sich bequem hin und beobachten. Sie beobachten und versuchen körperlich, wie auch geistig, nicht zu reagieren! Das ist alles für den Anfang! Sitzen oder liegen und auf nichts reagieren. So werden Sie langsam feststellen, dass Sie Bewusstsein und nicht einer Ihrer Gedankenprozesse sind! Das ist der Anfang. Hier empfehle ich auch das Buch: JETZT! Die Kraft der Gegenwart; von Eckhart Tolle

Weiter versucht der Adept den Ursprung von seinen Gedanken und Gefühlen zu erforschen. Warum habe ich Angst? Warum habe ich gute Laune? Wie kann ich mich von der Angst befreien oder die Angst nützlich nutzen? Die Angst in Wut und weiter in die Aktion umwandeln?! Ja, Meditation dient nicht nur dazu, sich von der Gesellschaft und den Menschen zu trennen!

Es geht mehr drum, sich im Klaren zu sein, was ich tue, spreche und denke und warum es so ist! Und wie kann ich es positiv beeinflussen, um meine Ziele zu erreichen und weiter an den Zielen zu arbeiten! Welchen Weg gehe ich gerade? Ist das der richtige Weg? Will ich es überhaupt, oder habe ich diese Ziele einfach übernommen, weil meine Eltern, der Partner oder die Umgebung es von mir erwartet haben?! Es geht nicht darum, das Denken auf Autopilot zu schalten und Fantasien beliebiger Art über die Vergangenheit oder Zukunft nachzulaufen!

Wir verlieren die Zeit und die Energie, wenn wir in unserem Kopf die Gespräche durchführen lassen, die in der Realität ohnehin anders verlaufen werden! Es geht drum sich von dem Kummer zu befreien und die Gedanken, Gefühle und die Aktion in Einklang und ins Gleichgewicht zu bringen. Diese Episode soll erhellen, worum es in der täglichen Meditation geht:

2 Lehrlinge und ein bedeutender Meister begegnen sich. Einer sagt: „Mein Meister verbringt Wunder: Er geht durch Feuer und schwebt in der Luft. Was kann dein Meister?“ 
„Wundervolle Dinge kann er: Wenn er arbeitet, arbeitet er. Wenn er schläft, schläft er, und wenn er isst, isst er.“

Solche alltäglichen Dinge erscheinen Ihnen sicherlich nicht als Wunder. Es ist aber die Tatsache, dass viele, beim Arbeiten, in Gedanken bei etwas anderem sind. Beim Essen, andere Dinge erledigen, und beim Schlafen, sich Hin und Her wälzen vor Sorgen. Meditation bedeutet auch im realen Leben sehr aufmerksam zu sein, nicht die Gedanken abschweifen lassen.

Man sollte sehr fokussiert sein, denn dann geht die Aufmerksamkeit nicht verloren. Das oben genannte Beispiel zeigt, dass man bei genügend Aufmerksamkeit dem Gespräch folgen kann, auch wenn andere Dinge im Raum geschehen. Sollte man abschweifen, bekommt man nicht alles mit, was besprochen wird.

Oder: Jede Aufgabe sollte mit aller Sorgfalt in Hier und Jetzt ausgeübt werden. Dies wäre die uneingeschränkte Meditation im Alltag. Meditation heißt nicht immer in vollständige Tiefe zu fallen, sondern in eine entspannte Art wach zu sein, bewusst sein. Die Aufmerksamkeit sollte in der Gegenwart liegen. Durch das Leben sollte man nicht im Halbschlaf gehen, sondern bewusst und mit Freude.

Bewegen, arbeiten, handeln und reden und dabei im Gleichgewicht sein, entspannt sein. Wenn Sie das schaffen, meditieren Sie richtig. In täglichen Leben ist es aber nicht so einfach, wie beschrieben! Es quälen uns die Sorgen und Ängste. Meistens will unser Kopf eine Sache, unser Körper was anderes und unsere Seele auch etwas anderes …  und so sind wir bei der Arbeit im Geiste im Urlaub, im Urlaub denken wir, was wir zu Hause erledigen müssen, wieder Zuhause, denken wir an die Arbeit. Durch regelmäßige Meditation gewinnen wir den Abstand zu unseren Gedanken und lernen wir langsam unsere Gedankenflüsse steuern und da hin zu bewegen, wo es für uns sinnvoll und vorteilhaft ist. Genauso wie wir Zeit und Energie benötigen, einen Salto zu meistern, brauchen wir auch Zeit und Energie, um Meditation zu meistern und mehr in Hier und Jetzt zu verbringen. Wichtig am Anfang ist die Arbeit mit der Aufmerksamkeit. Wenn unsere Aufmerksamkeit in der Meditation abschweift, kehren wir einfach zurück zu unserem Konzentrationspunkt. Meistens ist es unser Atmen oder ein Mantra. Für den Anfang empfehle ich Mantra OM oder OM SO HUM.

Wichtig ist zu verstehen, wenn unsere Aufmerksamkeit dadurch weggeht, dann ist das normal. Nehmen Sie es bitte nicht als etwas Negatives, oder haben Sie keine Angst vor sich selbst nicht, weil Ihre Aufmerksamkeit weggeht! Kehren Sie einfach zurück zu dem Konzentrationspunkt. Jedes Mal, wenn Sie mit der Aufmerksamkeit zum Konzentrationspunkt zurückkehren, ist es super. Genau das ist Ihr Training in der Meditation. Versuchen Sie die Gedanken und die Gefühle zu beobachten, wie Wolken! Die Gedanken, wenn Sie diese nur beobachten, nicht aber be- und verurteilen, werden wegziehen, genauso wie die Wolken! Falls Gedanken jeglicher Art oder Gefühle zu hartnäckig sind und immer wieder auftauchen, bedeutet es, dass Sie einen Teil Ihrer Realität zu viel JA oder NEIN sagen. Zu viel, ja das MUSS geschehen, oder das darf auf keinem Fall passieren! Lassen Sie los! Egal um was es sich handelt! Lassen Sie alles los, was Sie nicht unter der Kontrolle haben! Und machen Sie alles, was Sie nur machen können, um die Situation besser zu machen! Aber nur so viel, wie Sie können!

Chi (Ka) Energie Meditation

Jeder von uns benötigt subtile Energie, die wir im Schlaf bekommen.

Durch die Chi (Ka) Energie Meditation kann man diese Kräfte noch in einem größeren Stil in der Meditation bekommen. Zwischen unserem Steißbein und unserem Kopf ist eine gewisse Spannung, wie Plus und Minus. Wenn man in der Meditation ist, merkt man wie die Energie von dem Steißbein langsam durch unsere Wirbelsäule in den Kopf geht und unseren ganzen Körper umhüllt. Man harmonisiert diese Bewegung mit seinem eigenen Atem. Das bedeutet, mit dem Einatmen und der Konzentration geht man unter das Steißbein und mit dem Ausatmen spürt man, oder stellt sich vor, wie diese Energie von dem Steißbein langsam in den Kopf und wieder zurückgeht, bis es den ganzen Körper umhüllt und wieder zurück zur Erde geht.

Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt. Es ist ein Vorteil, wenn man diese Art von Meditation in einer sexuellen Enthaltsamkeit durchführt. Je enthaltsamer man ist, desto mehr Energie bekommt man durch die Chi / Ka Energie Meditation. Nur um es zu verstehen, Sex ist nicht schlecht, man kann Sex haben. Wenn die Magier diese Energie gewinnen möchten, benutzen sie diese Kraft einfach in einem anderen Sinne. Das bedeutet: durch die Konzentration und Meditation kann man die sexuelle Energie umwandeln. Dadurch dass diese Energie durch die Zentren in den Kopf geht, bekommt man Energie-Schübe und diese Energie kann man für normale Tätigkeiten nutzen und benutzen.

Ich bin nicht in der Lage,

nur herumzusitzen und an nichts zu denken!?!

Am Anfang können Sie einfach langsame Yoga Übungen machen wie: Yoga Sonnengruß , Chandra Namaskar/Mondgruß oder 5 Tibeter . Dabei üben Sie sehr langsam, mit der Aufmerksamkeit, wie oben beschrieben, auf den Atem. Dass Ihre Aufmerksamkeit immer wieder mal nachlässt, ist am Anfang ganz normal. Nehmen Sie es bitte nicht als Scheitern! Auch wenn Sie ins Fitnessstudio gehen, um Ihre Muskelschmerzen loszuwerden. Versuchen Sie das Beste und beobachten Sie einfach alles, ohne zu reagieren!

Es gibt nicht viele Menschen, die regelmäßig meditieren, aber für uns ist Meditation die Grundlage für unsere magische Arbeit und auch die Basis, die uns hilft, die Dinge anzuziehen, die sich unsere Kunden wünschen. Viele Menschen glauben, dass Meditation eine Art Flucht aus dem „realen“ Leben ist. Das Gegenteil ist der Fall! Der wirkliche Nutzen der Meditation ist, Sie werden wacher und lebendiger. Auch Forschungen in diesem Gebiet haben bewiesen, Meditation bringt und erhöht Wachheit, Klarheit und Bewusstsein hervor.

Meditation hilft, Selbstachtung aufzubauen und ist die Basis für eine persönliche Veränderung zu mehr Harmonie und Glück. Unsere Praxis hat uns gezeigt, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, sich zu entspannen, die Dinge fließen zu lassen und einfach nur zu beobachten. Meditation ist einfach ein Werkzeug, das die Fähigkeit besitzt, sich durch regelmäßige Übung aufzubauen. Wenn es schwerfällt zu sitzen, einfach mit langsamen Yoga-Übungen anfangen! Es ist genau das Gleiche wie bei einer körperlichen Übung, am Anfang findet man sie schwierig, aber je mehr Sie üben, desto bessere Ergebnisse werden erzielt.

Meditation bedeutet von innen das Äußere und Innere zu beobachten. Wir erforschen unseren Geist offen, ohne uns dabei selbst zu belügen. Es ist sehr entspannend, auch um von der lauten und hektischen Welt auszusteigen und die Ruhe und Harmonie zu erleben. Wenn Sie innerlich beruhigt sind, können Sie die Dinge sehen, wie sie wirklich sind und nicht wie der Verstand uns seine Ansicht projizieren will.

Spirituelle Hörbücher und Filme:

Es gibt Situationen, bei denen wir keine Meditation empfehlen. Diese Situationen sind, wenn Klienten zu starke psychische Probleme haben, zu starke Depressionen oder auch Tabletten gegen Depressionen nehmen. Bei solchen Menschen ist diese Überflutung von negativen Gedanken oder auch im Sinne, dass der Geist zu den negativen Sachen spricht, zu überwältigend.

Für diese Menschen empfehlen wir spirituelle Hörbücher, um sich statt auf die Probleme zu konzentrieren, die Aufmerksamkeit sich mit Lösungen und positiven Affirmationen befasst. Genauso gut sind auch die spirituellen Filme anzuschauen.

Die Hörbücher haben den Vorteil, wenn man liegt oder sich ausruhen möchte, diese ohne Anstrengung leise anhören kann. Wenn negative Stimmen auftreten sollten oder negative Gedanken den Geist beeinflussen, aber auch wenn man Angst im Schlaf hat, kann man sich Hörbücher von Eckhart Tolle oder Neale Donald Walsch mit Kopfhörern im Ohr leise anhören. Die geflüsterten positiven Sachen lassen dich zur Ruhe kommen. Wenn diese Menschen dann nicht mehr so depressiv sind, können diese dann wieder die normale Meditation benutzen.

Meditation Anleitung erfolgreich & persönlich

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Finden Sie Ihr Gleichgewicht und Ruhe in unseren geweihten Räumen. Hier finden auch die Konsultationen rund um das Thema Partnerzusammenführung und Liebesmagie statt.

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