Meditation Anleitung

Meditation Anleitung Praktische Grundlagen der Meditation!

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Meditation lernen

Meditation bedeutet mit der Aufmerksamkeit bewusst zu arbeiten. Im Hier und Jetzt nicht regieren zu ĂŒben. In der Meditation sind wir bewusst was Außerhalb und Innerhalb von uns passiert, aber wir trainieren es nicht beurteilen und verurteilen. Wir tannieren nicht zu reagieren und immer wieder mit der Aufmerksamkeit zu dem vorher gegebenen Konzentrationspunkt zurĂŒckzukehren! Dieser Konzentrationspunkt ist meistens unsere Atmen, oder Vorstellung des Lichtes, oder Mantra (z.B. OM) oder ein Satz oder Bedeutung von dem Satz (z.B. Ich bin Bewusstsein und Weisheit.) Meditation als Technik kann ganz ohne religiöse Hinterrunde trainiert und geĂŒbt werden, genauso kann aber als tĂ€gliche Vertiefung in bereits gelebte Religion eigebracht werden. Es ist Arbeit mit Achtsamkeit und eigenen Inneren.

Meditation ist nicht Flucht von der Realität. Es ändert nur unsere Beurteilung und Verurteilung der „Realität“.

Meditation als Technik gewinnt immer mehr an PopularitĂ€t. Das subtile Druck auf die Menschen ist immer grĂ¶ĂŸer und somit hat immer mehr Menschen Probleme mit dem Schlaf und mit Depressionen. Burn Out war vor 30 Jahren kein Problem, heutzutage ist es ein grĂ¶ĂŸer Problem geworden. Wir sind und mĂŒssen immer erreichbar sein, die Anforderungen steigern, und somit bietet die Meditation hier eine Möglichkeit mit Inneren zu arbeiten.

Gegen Stress und innere Unruhe und Anspannung hilft die Massage, Sport nur teilweisse. Die Menschen sind gezwungen den subtilen Druck in Kopf loszuwerden und da bittet die Meditation perfekte Ergänzung zur kognitive Therapie und Psychologie.

Diese Webseite haben wir fĂŒr diejenigen erstellt, die mit Meditation anfangen wollen, aber auch die, die sich mit Meditation schon eine gewisse Zeit beschĂ€ftigt haben und nicht weiter kommen, oder ihre Kenntnisse und FĂ€higkeiten ĂŒber Meditation vertiefen und erweitern möchten. Zuerst beantworten wir ganz einfache Fragen.

Meditation

Fragen & Antworten

1. Was ist eigentlich Meditation? Die Definition von Meditation wird unterschiedlich, je nachdem ob man AnfĂ€nger ist, etwas fortgeschrittener oder sehr weit Fortgeschritten sein, weil auch die Zielsetzung von der Meditation jeweils ein bisschen anders ist. Es ist genauso, als wenn man nur ab und zu Joggen ginge um seine Kondition aufrecht zu erhalten. Etwas ganz anderes ist es, wenn man dann Triathlon betreiben möchte, oder versucht einen Marathon unter drei Stunden zu laufen, 100 m unter 11 Sekunden zu laufen. Genau so ist das mit der Meditation. FĂŒr den Anfang ist Meditation wie eine innere Reinigung. Das ist ein bisschen wie ZĂ€hne putzen oder duschen. Es ist nichts spezielles. Es ist eine einfache Technik, wie man mit seinem Inneren in Einklang sein kann und wie man seine Gedanken, GefĂŒhle und Körper wieder in eine Einheit bringt und Klarheit schafft. Diese stĂ€ndigen GedankengĂ€nge dann selber einfach ausschalten kann.

2. Wie macht man das? Die ersten Übungen sind einfach. Man setzt sich hin und reagiert nicht. Das bedeutet, man versucht sich auf seinen Atem zu konzentrieren. Doch diese Konzentration ist nicht krampfhaft. Man weiß, dass die Aufmerksamkeit dann weggehen wĂŒrde oder wird, aber das ist kein Problem, man lenkt seine Aufmerksamkeit wieder zu dem eigenen Atem. Äußerlich wie innerlich reagiert man auf nichts. Das heißt, wenn das Telefon klingelt - geh nicht dran. Bin hungrig - esse ich nicht. Etwas juckt mich am Kopf - ich werde mich nicht kratzen. Genau dieses Prinzip benutze ich auch fĂŒr das Innere. Habe ich schlechte Gedanken - einfach nicht reagieren und zum Atmen zurĂŒck kommen. Ich habe gute Gedanken - ich reagiere nicht und komme wieder zurĂŒck zu meinem Atem.

Wenn man das eine gewisse Zeit macht, wird man eine Sache feststellen: Es gibt Gedanken, wo wenn man nicht reagiert, diese Verschwinden. Es gibt aber GedankengÀnge, die sich stÀndig wiederholen, die mit irgendwelchen "Problem" verbunden sind.

Zum Beispiel: eine Frau möchte ein Kind und kann nicht schwanger werden. Ihre Gedanken kreisen stĂ€ndig darĂŒber. „Ich bin schon 30 Jahre, ich will ein Kind und ich kann es nicht kriegen“. Das geht ihr stĂ€ndig durch den Kopf.
Ein anderes Beispiel: Ein Mann möchte bessere Arbeit haben, weil er Schulden hat und deshalb stĂ€ndig darum grĂŒbelt. Sein Boss ist ein Mistkerl und er arbeitet so hart, ohne etwas Anerkennung dafĂŒr zu bekommen.

Was macht man mit solchen Gedanken? Diese Gedankengänge bedeuten, dass ich zu einem Teil der Realität zu stark ja oder nein sage. Ich habe zu viel Widerstand für das, was ist. Das heißt aber nicht, das wir uns von allen unseren Zielen verabschieden und uns sagen, das es einfach egal ist. Nein, es bedeutet nur, das wir das Problem in zwei HĂ€lften teilen. Ein Teil, die wir lösen können, und ein Teil, der wir nicht unter der Kontrolle haben! In der ersten HĂ€lfte, kann zum Beispiel diese vorher genannte Frau zum Arzt gehen und Therapien machen, kann sich am Meer entspannen, mehr Vitamine oder andere Mittel zu sich nehmen, damit sie endlich schwanger wird. Der Mann kann einen Englischkurs belegen, sich auf eine andere Arbeitsstelle bewerben oder mit seinem Vorgesetzten ĂŒber die Möglichkeiten sprechen, sich weiter zu bilden, eine höhere Position in der Firma oder auch mehr Gehalt zu bekommen. Er wird sich sicher auch mehr anstrengen an der Arbeit, etwas frĂŒher an die Arbeit zu kommen und spĂ€ter zu gehen, um damit zu zeigen, dass ihm der Chef mehr Anerkennung geben kann.

Die andere HĂ€lfte hĂ€ngt nicht von uns ab. Auch wenn diese Frau alle nur denkbaren Vitamine schluckt und zu allen möglichen Ärzten geht, vielleicht wird es mit dem Kind trotzdem nichts. Auch der Mann, selbst wenn er „goldene Eier legt" an der Arbeit und 12 Stunden pro Tag arbeiten wĂŒrde, muss es mit der Beförderung nicht klappen. Diesen Teil akzeptieren wir "einfach" in der Meditation. Das was nicht von uns abhĂ€ngt, versuchen wir an die höhere Kraft abzugeben. FĂŒr die, die an Gott glauben und diese höhere Kraft, ist das einfacher. Wenn man natĂŒrlich materialistisch veranlagt ist, dann ist es ein bisschen schwerer. Doch auch da gibt es eine Lösung. Kann ich es durch mein stĂ€ndiges GrĂŒbeln und zusĂ€tzlicher Stress verĂ€ndern? Nein. Deswegen will ich nicht darĂŒber grĂŒbeln und ignoriere es einfach. Wenn man das mit diesen stĂ€ndigen wiederholten Gedanken macht, sie also in zwei HĂ€lften teilt und sich sagt: „Gut, das werde ich machen und das kann ich nicht machen“, dann kommt man "plötzlich" zur Ruhe.

Meditation Weg

Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Wenn man seine eigenen Gedanken beobachtet und diese Problemzonen immer teilt, in den Teil den man Ă€ndern kann und jenen, der nicht von mir abhĂ€ngt, den man abgibt, dann beruhigen sich die Gedanken und man gelangt in den Gedankenlosen Zustand. Das ist schon der Schritt zum Fortgeschrittenen. Wenn man in den Gedankenlosen Zustand kommt, dann kommt eine weitere Phase. In diese Phase könnte wir tiefer gehen
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Damit man tiefer gehen kann, muss man die Meditation regelmĂ€ĂŸig machen. Man erreicht gewisse Fortschritte, wenn man drei oder vier mal pro Woche meditiert. Man wird aber feststellen, das es besser ist, wirklich jeden Tag zu meditieren. Dies ist natĂŒrlich zu Beginn gar nicht so einfach, denn man braucht diese Gewohnheit. Ein schöner Vergleich ist das ZĂ€hne putzen. Es ist besser, sie jeden Tag zu putzen und so ist es auch mit der Meditation. Wenn man lĂ€ngere Zeit nicht mehr meditiert hat, dann hat man sozusagen noch sehr viele Dinge, die man noch verarbeiten muss und wenn man es zu lange mit sich herum schleppt, dann kommt man nicht in diese tiefe Entspannungsphase, diesen gedankenlosen Zustand. Um also weiter zu gehen, braucht man die RegelmĂ€ĂŸigkeit.

Diese ist einfacher zu bekommen, wenn man sich mit anderen Menschen verbindet. Das kann durchaus auch virtuell sein. Man vereinbart beispielsweise ĂŒber Facebook, das man sich heute um 21 Uhr gemeinsam auf blaues Licht, auf Uriel oder auf irgend ein Mantra konzentrieren will. Wenn man das regelmĂ€ĂŸig hin bekommt, will man die Meditation nie mehr missen und man möchte natĂŒrlich auch weiter gehen. Weiter gehen, im Sinne von sich selbst als ewige Seele erkennen. Denn wenn man noch tiefer in die Meditation geht und in diesem gedankenlosen Zustand lange genug verweilt, kann man beobachten, dass man nicht nur Körper, Gedanken und GefĂŒhl ist, sondern auch Bewusstsein. Das ist dann nicht nur Glaube, sondern es ist wirklich Erlebnis und Erkenntnis. Es ist einfacher in dieser tiefen Entspannung oder in der Ekstase der Meditation zu sein, um in Verbindung mit der höheren Kraft zu sein, dann geht man auch durch den Tag im Gleichgewicht. Man wird bemerken, das es besser ist, stĂ€ndig eine gewisse Introspektion zu machen. Einfach zu beobachten, welche GefĂŒhle und GedankengĂ€nge habe ich an der Arbeit, in der Partnerschaft, beim Einkaufen, beim Auto fahren.

Wenn irgendwelche negativen Gedanken dabei hervorkommen, die nicht bis zur abendlichen Meditation warten können um damit fertig zu werden, weil z.B. mein Chef mich rĂŒgt, weil ich etwas schlecht oder falsch gemacht habe und ich Angst bekomme, das ich meinen Job verlieren könnte. Diese Angst kann ich bis Abends mit mir herumschleppen und mich dann in der Meditation fragen, warum ich mich nicht entspannen kann, weil ich stĂ€ndig Angst habe, das ich meine Arbeit verliere. Dann teile ich dieses Problem wieder in zwei HĂ€lften und frage mich, was ich tun kann, damit ich bei meinem Chef alles besser machen kann oder mich entschuldige und der andere Teil hĂ€ngt nicht von mir ab. Das heißt, das der Chef mich trotzdem feuern kann und ich mir eine andere Arbeit suchen muss. Ich ĂŒbergebe das einfach der höheren Kraft und dann bin ich wieder in meiner Ruhe.

Ich kann den Prozess, den ich hier beschrieben habe aber auch gleich an der Arbeit machen. Ich erkenne, das ich sehr Ă€ngstlich bin, total beunruhigt und frage mich warum - weil ich diese GedankengĂ€nge habe. Ich ĂŒberlege mir dies und jenes kann ich tun und ich mache es. Das und dies wiederum kann ich nicht tun, also ĂŒbergebe ich es an die höhere Kraft und schon geht es mir wieder gut. Ich muss also nicht bis zur Abendmeditation warten und weil ich nicht so lange gewartet habe, wird diese Meditation auch tiefer, denn ich muss nicht die Introspektion machen, ich muss nicht gucken wie oft und wegen was war mein Geist beunruhigt ĂŒber den Tag. Das Geschehen war damit schon am Tag erledigt und somit kann diese Meditation tiefer gehen. Es ist gut im Hier und Jetzt zu bleiben. Dazu möchte ich an dieser Stelle das Buch von Eckhart Tolle, Leben in der Gegenwart, empfehlen.


Meditation kann man nicht eindeutig Definieren. Was es eigentlich ist, variiert von dem Kultur und Religion, in der Meditation praktiziert wurde, wie auch innerhalb von eine Tradition. Z. B. existieren ganz unterschiedliche Meditationstechniken in Zen Buddhismus, die sich auch von Zen-Schule zur Zen-Schule unterscheiden. Die Skala geht von der Introspektion, als innere Gedankenschau und Achtsamkeit-Training, bis zu Konzentration auf ein Satz, Sinn des Satzes (Ich bin Licht), bis zu stĂ€ndigen Wiederholung von Mantra (Om, So Ham), bis zu "ein Punkt Konzentration", Astralreisen, Trance und tieferen BewusstseinsverĂ€nderung. Genauso verĂ€ndert sich die Meditationstechnik bei den AnfĂ€ngern (20 Minuten Entspannung bei der Meditationsmusik), tĂ€gliche Achtsamkeit und freudige da sein bei den Fortgeschrittenen, bis zu mehrstĂŒndigen tiefen Einblicken in Jetzt und Astralreisen.

Am Anfang geht es mehr um Entspannung und innere Klarheit, spĂ€ter und die Antworten auf die Frage : „Was ist Zweck und Sinn meines Lebens." Dadrum, das die Menschen unterschiedlich sind, gibt es auch unterschiedliche Auffassungen von der Meditation, und jeder muss es durch probieren rauszufinden, welche Methode und Auffassung von der Meditation fĂŒr Ihm das richtige ist. Gutes Buch kann wertvolle Hilfe beim Anfang leisten.

Literaturtipps:
Steve Hagen: Meditation – beginnt jetzt genau hier!
Ulrich Ott: Meditation fĂŒr Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklĂ€rt den Weg zum Selbst.
Shunryu Suzuki: Zen-Geist, AnfÀnger-Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation
Eckhart Tolle, Jetzt! Die Kraft der Gegenwart

Meditation

Position bei der Meditation und Musik

Jetzt sprechen wir ĂŒber die Position bei der Meditation. Am Anfang ist die Position nicht so wichtig, weil die Meditation noch nicht sehr tief ist. Theoretisch könnte man langsam gehen und dabei meditieren man kann aber auch sitzend meditieren. Wenn man aber tiefer und tiefer in der Meditation hinein geht, dann kommt man vom gedankenlosen Zustand in einen Zustand, wo man sein KörpergefĂŒhl verliert. Dann ist es wichtig, dass der Körper sicher ist. Damit meine ich, das man nicht von einem Stuhl fĂ€llt oder so etwas. Dies ist wirklich nur bei sehr tiefer Meditation der Fall, also bei Fortgeschrittenen. Deswegen meditiert man in fernen LĂ€ndern in der Lotusposition oder auch Lotussitz und Schneidersitz genannt. Die Lotusposition ist so fest, das man in dieser Position auch einschlafen kann und man nicht umfĂ€llt. Wenn man einen in dieser Position sitzenden Menschen leicht anschubst, dann wird man wie ein Kegel in diese sitzende Position zurĂŒck kommen. FĂŒr westliche Menschen ist der Lotussitz sehr anstrengend und die meisten können in dieser Position auch nicht entspannen.

Deswegen empfehle ich, spĂ€ter im Liegen zu meditieren oder einen Sessel zu kaufen, bei dem man die FĂŒĂŸe hoch legen kann. Dann kann man fast im Liegen meditieren und sich gut entspannen. Wichtig ist, wenn man in diese tiefe Meditation geht, dass man auch Kerzen oder RĂ€ucherwerk sicher abstellt, damit es nicht zum Brand kommen kann. Anfangs ist es normal, das man viele Kerzen dabei hat, wenn man aber in diese tiefe Meditation geht, wo sich das Bewusstsein vom Körper trennt, ist es wirklich wichtig, auf solche Dinge zu achten oder lieber keine Kerzen benutzen. Am Anfang ist es besser, wenn man Kerzen und/oder RĂ€ucherung benutzt. Je tiefer man geht, desto weniger braucht man das. NatĂŒrlich ist RĂ€uchern und Kerzen ein sehr gutes Mittel, um die Umgebung in der man meditiert, zu reinigen.

Deswegen empfehle ich den Fortgeschrittenen, immer zuerst ein Gebet zu machen und dabei Kerzen und RĂ€ucherwerk anzuzĂŒnden und erst danach in die Meditation zu gehen.

Meditation Pentagram

Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Wo man diese Dinge dann vorher aus macht oder wirklich gewÀhrleistet ist, das es zu keinem Brand kommen kann.

Des weitern stellt sich die Frage, ob man mit oder ohne Musik meditieren soll. Es ist ein bisschen Geschmacksache. FĂŒr AnfĂ€nger haben wir selber eine sehr gute Meditations-CD erstellt, von der wir denken, das sie von der LĂ€nge und von der Musik oder NaturgerĂ€uschen am besten geeignet ist.

Je fortgeschrittener man ist, um so individueller wird die eigene Auswahl der Musik und ich empfehle dazu insbesondere die indisch-klassische Musik. Man sagt, das Shiva Yoga gelernt hat und Brahma hat dazu auch Philosophie und weitere Übungen empfohlen hat. Die Menschen sind dann zu Brahma gekommen und haben ihm erzĂ€hlt, das alle diese Dinge sehr schwer sind und in gebeten etwas zu erfinden, was angenehm ist und sie trotzdem Erleuchtung und tiefe Erkenntnis erfahren könnten. Der Brahma meditierte und hat dieses System von indisch-klassischer Musik erfunden.

Genauso, wie in unserer westlichen Musik, haben wir Moll und Dur Reihenfolgen. In der indischen Musik gibt es sehr viel mehr. Es ist ein System von Ragen. Es gibt Raagas fĂŒr den Morgen, fĂŒr den Abend, fĂŒr die Jahreszeiten, um mehr Energie zu bekommen oder ruhiger zu werden. Jedes Raaga hat einen Hauptton, einen Nebenton, Hauptkombinationen von den Tönen die man spielt, genauso wie wichtigste Reihenfolgen. Alles andere soll und muss der KĂŒnstler dann selber kreieren. Deswegen ist jedes Raaga im Endeffekt anders. Es gibt z.B. Bhairavi Raaga oder andere. Je nachdem welcher KĂŒnstler diese Raagas spielt, so wird jedes Raaga etwas anders. Diese Raagas sind auch gut, dadurch das sie am Anfang sehr langsam sind. Sie versuchen den Menschen zu beruhigen und diese tiefere Entspannung zu geleiten.

Wenn man aber in diese tiefe Entspannung und Tiefe geht, ist es wichtig, das man nicht einschlĂ€ft. Denn Meditation ist nicht Schlaf. Es ist zwar wie Schlaf jedoch soll man sich dessen bewußt bleiben. Deswegen steigert sich diese indisch-klassische Musik vom Tempo her und es kommen Trommeln dazu. Diese dienen einfach nur dazu, das man wach bleibt.

Die LĂ€nge von 20 bis 30/40 Minuten ist fĂŒr die Fortgeschrittenen auch besser. Von der Zeit her, ist es fĂŒr die Meditation immer von Vorteil, wenn man dieses ZeitgefĂŒhl verliert. Man kann nicht sagen wieviel man meditieren soll. Ich empfehle immer, das man sich 20 Minuten vornimmt, aber wenn man innerhalb von 10 Minuten nicht in diese tiefe Entspannung kommt, lieber unterbricht und ein spirituelles Buch lesen sollte. Wenn die Meditation jedoch gut geht, dann soll man diesen Zustand genießen und ruhig ein bisschen lĂ€nger meditieren. Jeder, der lĂ€nger meditiert hat weiß, das diese ZustĂ€nde sehr oft zu unerwarteten Zeiten kommen und man wochenlang meditieren kann und nichts besonderes kommt und dann plötzlich, gelangt man in einen sehr tiefen Zustand von GlĂŒckseligkeit. Das kann man nicht vorhersagen oder vorprogrammieren. Wenn so ein Zustand erlangt wird, ist es gut sich Zeit zu nehmen und es zu genießen. Man sollte dann keinesfalls die Meditation rigoros nach 20 Minuten beenden.

Meditation

Visionen und Meditation

Es gibt Menschen, die sehr leicht zu Visionen kommen und sich leicht mit anderen Wesen wie Gabriel, Raphael, Michael verbinden oder eine gewisse EmpfĂ€nglichkeit zur spirituellen Welt haben. Aber nicht jeder sieht am Anfang so viel. Letztere sind dann sehr oft entmutigt oder haben sich selbst gesagt, dass sie Energie und Licht spĂŒren und mit Gabriel oder Michael sprechen können. Visionen sind besonders am Anfang total unwichtig und können eigentlich sehr schnell den Mensch von dem richtigen Weg wegfĂŒhren.

Ich kenne eine sehr gute Zen-Geschichte, in welcher ein Lehrling, ein Adept, des Buddhismus viel meditiert hat und dann ist er spontan zu seinem Meister gekommen und hat gesagt: „Oh Meister, ich habe so schreckliche Visionen und TrĂ€ume. Ich sehe den Teufel, den Tod, wie die Menschen in Wirklichkeit sind und was sie alles schlechtes in sich haben und wo die ganze Welt hinauf hört. Ich habe Angst, das waren keine guten Visionen!“ Der Meister erwiderte nur: „Vergiss es. Es ist nicht gut und wird dich nirgendwo hinbringen. Meditiere, als wenn du nichts gesehen hĂ€ttest!“

Nach ein paar Monaten ist der SchĂŒler wieder zu ihm gekommen und hat gesagt: „Wow, ich habe die wahre Erleuchtung, ich habe mit Gott gesprochen, mit Engeln und mit grĂ¶ĂŸeren Buddhas auf einer anderen Ebene. Ich bin voll Licht und Freude.“ Der Meister antwortete ihm wieder: „Vergiss es! Meditiere weiter, als wenn du nichts gesehen hĂ€ttest. Das ist alles Illusion.“ Dann hat er weiter meditiert und erst danach hat er die wirkliche Erleuchtung erfahren.

Bedeutet es, das die Visionen schlecht sind? Nein. Aber Visionen oder TrĂ€ume wĂŒrde ich ein bisschen mit dem Internet vergleichen. Im Internet kann man sehr viel nĂŒtzliches finden, aber auch sehr viel Unsinn. Es geht nicht darum, ob man Visionen oder Licht gesehen hat oder nicht, sonder darum, wieviel Freude ich in meinem tĂ€glichen Leben empfinde. Wenn ich Erfolg in der Meditation messen will, dann gibt es vier grundsĂ€tzliche Kriterien.

Erstens - Wenn Probleme auftreten, wie reagiere ich oder wie reagiert Derjenige? Wenn jemand stirbt, wenn jemand krank ist, wenn wenig Geld da ist, wenn wirklich was schief geht - wie reagiert man dann? Reagiere ich ruhig oder gelassen, packe ich Dinge in Ruhe an. Das bedeutet, ja es ist Erfolg in der Meditation. Bin ich aber kopflos da oder verfalle ich in Depressionen der in Wut, in Ärger, dann habe ich was, was ich nicht verstanden habe. Das bedeutet nicht, das man als Magier oder Meditierender keine schlechten Gedanken oder GefĂŒhle haben kann aber es geht darum, das man nicht fĂŒr diese negativen GefĂŒhle und Gedanken als Opfer da ist und diese fĂŒr immer erdulden muss oder soll. Aber das man die Probleme anders bewĂ€ltigt. Das man mit einem kĂŒhlen Kopf durch die Probleme geht und diese eigentlich als Chancen sehen muss, neue Wege zu gehen, anders zu reagieren oder was daraus zu lernen. Jedes Problem will uns etwas beibringen.

Eine andere Messlatte ist, wieviel Freude kann ich im tĂ€glichen Leben erleben? Bin ich freundlich mit Kindern? Wenn wir einem Kind ein StĂŒck Schokolade schenken oder ein kleines Spielzeug, dann ist es froh. Wenn ich jemand der 40 Jahre alt ist ein StĂŒck Schokolade geben wĂŒrde, dann wĂŒrde der sagen: „Du bist ja irre, was willst du jetzt von mir?“ Da ist keine Freude! Doch darum geht es. Sich einfach zu freuen ĂŒber das, was man um sich herum hat. Man kann jederzeit 1000 Dinge finden, an denen man sich erfreuen kann. Umgekehrt kann man ebenso 1000 Dinge finden, von den man sich runter ziehen lĂ€sst. Ich kann sagen: „Oh nein, es ist schon wieder so eine Hitze!“ oder man kann auch sagen: „Whow, es ist toll, dass die Sonne heute scheint.“

Man kann sagen: „Schade, es ist wieder so kalt!“ oder auch: „Ja, endlich haben wir einen schönen Winter!“ Es geht nicht darum was passiert, aber wie ich darauf reagiere. Reagiere ich auf etwas positiv oder negativ? Man muss nicht stĂ€ndig mit kĂŒnstlichem Lachen lachen und sagen, das alles gut ist. Nein, es gibt natĂŒrlich Probleme und diese Probleme muss man anpacken. Es geht jedoch darum, das man sich von diesen Problemen nicht ĂŒberwĂ€ltigen oder ĂŒberrollen lĂ€sst - darum geht es.

Eine weitere Frage ist, wie lange kann ich in dem gedankenlosen Zustand verweilen? Am Anfang ist man natĂŒrlich weit weg vom gedankenlosen Zustand! Man braucht oft Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis man in dem gedankenlosen Zustand im Hier und Jetzt verweilen kann. Das ist auch eine weitere Messlatte. Kann ich es oder kann ich es nicht? Die Messlatte ist wirklich nicht, wie viele Visionen habe ich, oder kann ich meine Gedanken stoppen?

Wenn ja, dann ist das richtig cool. Das ist ein wichtiger Punkt, wo man sagen kann, toll, ich kann schon ein paar Minuten oder auch ein paar Stunden am Tag im gedankenlosen Zustand sein.

Gedankenloser Zustand bedeutet nicht, das ich so herum laufe aber das ich einfach Hier und Jetzt bin. Es gibt eine buddhistische Weisheit, wo sich zwei SchĂŒler treffen und Beide sagen: „Whow, wir haben Beide so große Meister, was kann denn dein Meister?“ Der eine antwortet: „Mein Meister kann ĂŒber das Wasser laufen und was kann dein Meister?" „Ja weist du, wenn er ißt, dann ißt er, wenn er lĂ€uft, dann lĂ€uft er, wenn er schlĂ€ft, dann schlĂ€ft er!“ Das ist es eigentlich! Einfach im Hier und Jetzt zu sein.
Hier an dieser Stelle möchte ich ein Buch empfehlen von Eckhart Tolle: Kraft der Gegenwart. Das Buch verrÀt auch verschiede Techniken, wie man im Hier und Jetzt sein kann.

Des weiteren soll die Meditation ein Spiegel sein. Ich kenne viele Menschen, die seit 20 oder 30 Jahren meditieren und nicht viele Fortschritte gemacht haben und Menschen, die erst ein paar Monate oder Jahre meditiert haben und in dieser Zeit wirklich sehr große Fortschritte gemacht haben. Warum ist das so? Der Grund dafĂŒr ist, das Meditation eigentlich ein Spiegel sein soll. Das bedeutet, ich soll ehrlich mein Inneres beobachten und ehrlich mit meinen Gedanken und GefĂŒhlen arbeiten. Mir selbst den Spiegel vorhalten. Das vertragen aber viele nicht. Viele versuchen sich stĂ€ndig Licht vorzustellen, sich dieses und jenes vorzustellen aber diese Selbstreflektion, was habe ich nicht gut gemacht und was kann ich anders machen, wie denke ich, warum denke ich so, wie kann ich anders denken, wie kann ich reagieren, ist nicht da. Das ist etwas, was sehr schwer nach außen messbar ist und wo man sehr ehrlich zu sich selbst sein muss, ob man es macht oder nicht macht. Meditation ist nicht sitzen und nichts tun. Meditation ist, wenn man in sein Inneres geht und sich diesen Spiegel vor die Nase hĂ€lt und sich sagt: was bin ich, wer bin ich, wieso tue ich das was ich tue, wieso denke ich das was ich denke, wie kann ich anders denken, was kann ich anders machen, wie kann ich anders fĂŒhlen, wie kann ich meine Energie richtig lenken, da wo es nutzbar ist?

Wir kommen jetzt zurĂŒck zu den Visionen, denn viele Menschen die Visionen haben oder mit anderen Wesen kommunizieren, erzeugen nach einer gewissen Zeit ein spirituelles Ego. Das ist eigentlich das grĂ¶ĂŸte Hindernis auf dem spirituellen Weg. Wenn man sich selbst sagt, ich bin sehr spirituell entwickelt, bin weiter als die Anderen, bin schon Guru, dann hat man eigentlich nichts verstanden. Dann ist man noch mehr als am Anfang.

Ein wirklicher Guru ist ohne Ego. Wenn man Guru ist, sieht man sich selbst nicht als Guru aber als Bewusstsein, was in allen anderen ist. Wenn ich in allen anderen bin, wie kann ich was Höheres oder Niedrigeres sein? Das spirituelle Ego ist der Anfang von Ende.
Hier möchte ich ein weiteres Buch empfehlen von Shunryu Suzuki: Zen-Geist AnfĂ€nger-Geist. Dort wird ĂŒber die richtige Einstellung der AnfĂ€nger geschrieben. Man kann am Anfang sagen, dass das Ziel der Meditation nicht irgendwelche Visionen oder Astralreisen sind. Das könnte jedoch spĂ€ter kommen. Das eigentliche Ziel ist es, mehr Freude zu erleben, eigene Gedanken und Emotionen zu verstehen und lenken zu können. SpĂ€ter kommt es von selber, nicht nur als Körper, Gedanken und GefĂŒhle zu erkennen, sondern auch als Geist und Seele, als Bewusstsein, als Licht, als Weisheit, als Freude.

Daran soll man nicht glauben, aber man kann es in der Meditation erleben. Dies kommt aber erst nach einem gewissen Fortschritt. Zuerst muss man lernen, seine Gedanken zu stoppen und erst dann kann man verstehen, woher gewisse GedankengĂ€nge oder Impulse zum Handeln kommen. Erst dann, wenn man das weiß, dann können Visionen etwas Gutes sein. Es bedeutet nicht, das man am Anfang keine Visionen haben soll oder kann, aber man muss sie auch stĂ€ndig darauf ĂŒberprĂŒfen, wie nĂŒtzlich diese fĂŒr mich oder fĂŒr andere sind.

Wenn ich durch eine Vision ein neues Lied höre, welches ich dann komponiere und mit dem Lied andere motivieren kann, dann ist es gut. Wenn ich durch eine Vision den Impuls bekomme, ein Buch zu schreiben und mir viele neue Ideen durch diese Vision gekommen sind, was in diesem Buch stehen soll, dann ist es gut. Wenn mir in Visionen LösungsansĂ€tze kommen, wie ich meine Situation oder auch die von jemand anderem verbessern kann oder damit helfen kann, dann ist es gut. Wenn es aber unnĂŒtzes Zeug ist, was ich sowieso schon gewusst habe, dann hilft es nicht und niemandem.

Meditation

Christentum

Wiederholungen von Gebeten und Kontemplation ĂŒber Teile der Thora und Neune Testament waren immer ein wichtiger Bestandteil der Christlichen Tradition. Das Wort meditieren kommt von Lateinischen meditatio, das sich wiederum von melete entwickelt hat. Guigo II war der erste, von denen wir schriftliche nachweisen ĂŒber meditation haben. Er beschreibt 4 stufiges Arbeit an sich Selbst, was bei Entwicklung der Selle helfen sollte: lectio, meditatio, oratio, and contemplatio; war wir als: „LektĂŒre lesen, darĂŒber meditieren, Gebete oder Textpassage laut wiederholen, Kontemplation (konzentriertes Nachdenken, geistige Versenkung).“ ĂŒbersetzen können. Dabei wird das Begriff Meditation mehr im der Sinne ĂŒber Etwas nachdenken verstanden. Eins waren es verschiedene Mystische Christliche Traditionen, wie Katharer, Exerzitien oder Kreuzritter, die Techniken benutzt haben, die wir heute als Meditation oder Kontemplation bezeichnen wĂŒrden. Wichtig ist z.B auch die Techniken von Ignatius of Loyola: MitbegrĂŒnder und Gestalter des Jesuitenordens.

Judentum

In vielen Judischen Praktiken git es viele traditionelle Techniken wie wiederholen von 72 Gotlichen Namen (Die 72 Namen Gottes - 72 Engel der Kabbalah - Shem HaMephorash), Mediterran ĂŒber 22 Buchstaben der Judischen Alphabet, bis zu Korrespondenzen mit der 22 Tarot-Karten der GrĂ¶ĂŸen Ariana oder Gebete mit der Kontemplation. Schon in Genesis wird beschrieben wie Isaak (Erzvater) auf die Felder gegangen ist um Kontemplation Übungen machen. HauptsĂ€chlich wird Meditation und Kontemplation von Kabbala AnhĂ€ngern praktiziert, weil Praktiken wie Visualisierung, Introspektion und Meditation zum Verstehen von Göttlichen fĂŒhren sollte. Dabei spielt auch Wiederholung von Göttlichen Namen, wie Ha-Schem Ha-Mephorasch (Ś”Ś©Ś Ś”ŚžŚ€Ś•ŚšŚ©) eine große Bedeutung. Kenntnis von solchen Geheimen Göttlichen Namen wurden als große Geheimnis aufbewahrt.

Islam

Im Sufismus (Mystische Tradition des Islams) spielen die Techniken, die zum Trance und verĂ€nderten BewusstseinszustĂ€nden eine große Rolle. Jeder soll die zuerst das heilige Energie spĂŒren, und sich somit mit der höhere Kraft verbinden. Die Derwischen streben nach mystischen Gotteserfahrung. Dabei soll das Ego aufgelöst in das göttliche Licht-Prinzip anzustreben. Der Begriff Derwisch leitet sich her vom persischen Wort dar („Tor“, „TĂŒr“), was bedeutet in andere Welt einzutreten. Es sind TĂŒren zum Gott. Generell gesagt im Islam glauben Menschen nach dem Tod nĂ€her zum Allah zusein. Sufis versuchen mit verschiednen Techniken meditative und Trance ZustĂ€nde erreichen und so nĂ€her zur Allah zu sein.

Buddhismus

Meditation hat sich am meistens dank Buddhismus verbreitet. Buddhismus versucht zu lehren, dar Ursprungs des Leidens in unseren Ego und nicht richtigen Handeln und Ansicht. Dabei soll die Meditation zur Nirvana und Samadhi fĂŒhren. Dabei soll Meditierende Unwirklichkeit von allem erkennen. Meditierende soll sich selbst als Energie, Bewusstsein erkennen und erleben und nicht nur die theoretischen Kenntnisse oder Ansichten bekommen. Dabei helfen verschiedene Atemtechniken, Visualisations-Techniken und Mantra, Sutra Wiederholungen. Speziell in Tibetischen Buddhismus sind tausende verschiednen Visualisation und Atemtechniken bekannt und fĂŒr Weiterentwicklung des Selbst-Bewusstsein verwendet. Zen-Buddhismus versucht durch Koans (Kurzgeschichten, Kopfbrecher) auf einheitlichen Buddha Natur von allen hinzuweisen, im Sinne: „Alles ist eins, alles ist Bewusstsein und Energie. Alles ist, wie es sein soll. Jeder soll seine innere Stimme hören und danach handeln.“ Vielen ursprĂŒnglich buddhistischen Techniken wurden ohne Buddhismus-Lehre Heutzutage in moderne Psychotherapie ĂŒbernommen um das Wort Gott oder andere noch nicht wissenschaftlich Belegte Ansichten umzugehen.

Meditation

Ich bin nicht in der Lage, nur rum zu sitzen und an nichts zu denken!

Am Anfang können Sie einfach langsame Yoga Übungen wie: Yoga Sonnengruss, Chandra Namaskar/Mondgruss oder 5 Tibeter machen. Dabei ĂŒben Sie sehr langsam mit der Aufmerksamkeit, wie oben beschrien, auf den Atem. Dass Ihre Aufmerksamkeit immer wieder irgendwo weggeht ist am Anfang ganz normal. Nehmen Sie es bitte nicht als Scheitern! Es ist ganz normal, genauso, als wenn Sie im Fitnesszentrum gehen, Ihre Muskel scherzen werden. Versuchen Sie das beste und beobachten Sie einfach alles, ohne zu reagieren!

Es gibt nicht viele Menschen die regelmĂ€ĂŸig meditieren, aber fĂŒr uns ist Meditation die Grundlage fĂŒr unsere magische Arbeit und auch die Basis die uns hilft die Dinge anzuziehen die sich unsere Kunden wĂŒnschen. Viele Menschen glauben das Meditation eine Art Flucht aus dem "realen" Leben ist. Das Gegenteil ist der Fall! Der wirkliche Nutzen der Meditation ist das Sie wacher und lebendiger werden. Auch Forschungen in diesem Gebiet haben bewiesen das Meditation Wachheit, Klarheit und Bewusstsein hervorbringt und erhöht. Meditation hilft Selbstachtung aufzubauen und ist die Basis fĂŒr eine persönliche VerĂ€nderung zu mehr Harmonie und GlĂŒck. Unsere Praxis hat uns gezeigt das viele Menschen nicht in der Lage sind sich zu entspannen, die Dinge fließen zu lassen und einfach nur zu beobachten. Meditation ist einfach ein Werkzeug das die FĂ€higkeit besitzt sich durch regelmĂ€ĂŸige Übung aufzubauen. Wenn es schwerfĂ€llt zu sitzen, einfach mit langsame Yoga anzufangen! Es ist genau das Gleiche wie bei einer körperlichen Übung, am Anfang findet man sie schwierig, aber je mehr Sie ĂŒben desto bessere Ergebnisse werden erzielt.

Meditation Yoga Übungen

Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Meditation bedeutet von innen das Äußere und Innere zu beobachten. Wir erforschen unseren Geist offen, ohne uns dabei selbst zu belĂŒgen. Es ist sehr entspannend, auch um von der lauten und hektischen Welt auszusteigen und die Ruhe und Harmonie zu erleben. Wenn Sie innerlich beruhigt sind, können Sie die Dinge sehen wie sie wirklich sind und nicht wie der Verstand uns seine Ansicht projizieren will.

Meditation

FĂŒhlen Sie sich unorganisiert, unmotiviert, ohne Energie und Sie wissen nicht, wieso? Sehr hĂ€ufig resultiert das aus bestimmten Verhaltensmustern, Trends oder gewissen Routinen, welchen wir uns hingegeben haben, ohne dies tatsĂ€chlich wahrgenommen zu haben. Diese Verhaltensmuster und Routinen können verĂ€ndert und manipuliert werden, sodass sie Ihr Leben vielmehr positiv als negativ beeinflussen. Sie können alles erreichen, sobald Sie Ihren Geist und Ihr Herzblut hineinstecken und wir können Ihnen dabei helfen!

Die Musik und Worte sind zwar GerÀusche, aber sie können so angewendet werden das sie die Stille, Ruhe und Frieden erschaffen.

Total gestresst? Manager? Leistungssportler? Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Stress Management und die Meditation Seminare!

Meditation Anleitung

Finden Sie Ihr Gleichgewicht und Ruhe in unseren geweihten Räumen. Hier finden auch die Konsultationen rund um das Thema Partnerzusammenführung und Liebesmagie statt.

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.
Etwas anzunehmen oder an der Sache herumzureiten, das steht jeden Augenblick zur Wahl. Es geht nicht drum was ist passiert, aber wie wir darauf reagieren.